Judo

Alt beruft sich auf Erinnungslücke

Am Sonntag startete die Hertener Allgemeine die neue Serie „Fünf Fragen an...“ Heute mit dabei: Der Hertener Judoka Christian Alt (31).

HA: Was war Ihr größter sportlicher Erfolg? Alt:

„Da fällt mit spontan mein fünfter Platz bei den Deutschen Judo-Meisterschaften 2004 ein. Da habe ich leider im Kampf um den Einzug ins Finale gegen den späteren Gewinner verloren. Aber auch der Titel bei den Westdeutschen Mannschafts-Meisterschaften war ein echter Höhepunkt.“

HA: Wie sind Sie zum Judo gekommen? Alt:

„Meiner Mutter hat mich gefragt, auf welchen Sport ich Lust habe. Ich habe Judo gesagt. Um ehrlich zu sein weiß ich bis heute nicht, wie ich darauf kam. Ich habe mich bei meinem ersten Trainer Heinz Gerd Verstege aber gleich sehr wohl in dem Sport gefühlt.“

HA: Können Sie sich vorstellen, irgendwann auch einmal als Trainer zu arbeiten? Alt:

„Im Moment sicherlich noch nicht. Es kann aber gut sein, dass ich darauf in ein paar Jahren Lust habe. Derzeit möchte ich erstmal wieder selbst öfter zum Training gehen. Dazu bin ich in letzter Zeit zu selten gekommen.“

HA: Welches Ziel würden Sie gerne noch erreichen? Alt:

„Ich möchte noch einmal die Zeit finden, um mich auf eine Deutsche Meisterschaft vorzubereiten. Außerdem ist mein großer Traum, den fünften Meistergrad zu erreichen. Den werde ich mir ganz sicher erfüllen.“

HA: Wem sollen wir als nächstes die Fragen stellen? Alt:

„Marcel Rübenstahl wäre ein interessanter Gesprächspartner. Er hat lange Zeit die Westerholter Handball-Damen trainiert, bei denen auch meine Frau aktiv ist.“

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