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Rechnet heute mit einer stattlichen Kulisse: SVW-Vorsitzender Marco Fidorra.

Kreisliga B3

Spitzenspiel an der Kuhstraße

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HERTEN - Dritter gegen Erster der Kreisliga B3 heißt es am Donnerstagabend auf dem Kunstrasenplatz an der Kuhstraße. Der SV Westerholt bittet um 19 Uhr den SuS Bertlich zum Lokalduell und gleichzeitig zum Spitzenspiel.

„Wir haben ein Heimspiel und wollen uns gut verkaufen“, meint Westerholts Vereinsvorsitzender Marco Fidorra. Er rechnet mit einer stattlichen Kulisse. „Schon beim ersten Versuch, als das Spiel wegen des Sturms abgesagt wurde, waren 200 Zuschauer am Platz. Ich denke, am Donnerstag werden noch mehr Leute kommen“, sagt Fidorra.

Zwar war er im Hinspiel nicht mit an Bord, beim 1:1-Remis waren die Westerholter durchaus besser. „Da haben wir schon ein wenig Glück gehabt“, gibt SuS-Betreuer Thomas Droste zu. Droste würde es schon reichen, mit einer Punkteteilung die kurze Heimreise anzutreten. Die Anlagen beider Vereine liegen keine zwei Kilometer auseinander.

„Mit einem Unentschieden hätten wir weiter vier Punkte Vorsprung. Wir müssen da nicht gewinnen“, sagt Droste. Wohl weiß er auch: Mit einem Dreier könnten sich die Bertlicher ein gutes Polster anlegen. „Und ein Derby-Sieg, der ist einfach schöner. Den würden wir schon gerne mitnehmen“, sagt Droste.

Zuletzt beim 5:1 gegen den SV Herta Recklinghausen II gefiel dem SuS-Coach die Einstellung einiger Spieler nicht. Allerdings waren ihm personell auch die Hände gebunden, fielen doch zahlreiche Spieler aus. „Nach Westerholt fahren wir aber mit voller Kapelle“, wie Droste meint. Allerdings werden die Bertlicher nicht auf Gedeih und Verderb nach vorne stürmen. „Wir werden garantiert nicht so offensiv spielen wie sonst. Die Westerholter werden uns sicher einiges abverlangen“, sagt Droste.

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