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Momentan haben Mats Stotten und seine Teamkameraden noch Pause, am 1. Juli steigt Landesligist SV Westerholt aber wieder ins Training ein.

Neuer Trainer des Handball-Landesligisten bittet am 1. Juli zum Training

Stephan Winkler will SV Westerholt in ruhiges Fahrwasser leiten

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HERTEN - Stephan Winkler, neuer Trainer von Landesligist SV Westerholt, hat die Trainingspläne schon verteilt. Am 1. Juli bittet er seine Mannschaft zum ersten Training.

Das Hauptaugenmerk der gesamten Vorbereitungszeit liegt auf dem gegenseitigen Kennenlernen, auf der Integration. „Es geht um die Integration der neuen Spieler, aber auch ich als Trainer muss erst einmal ankommen“, sagt Stephan Winkler.

Vier Testspiele hat SVW-Trainer Stephan Winkler für die Saisonvorbereitung bisher vereinbart. Je zwei finden in eigener Halle und in der Fremde statt. Am 9. Juli geht es für den Landesligisten zur PSV Recklinghausen (Verbandsliga, Anwurf 20.45 Uhr), am 14. Juli ist mit ETG Recklinghausen ein Absteiger in die Bezirksliga zu Gast am Bahnhof (Anwurf 12 Uhr). Auch für Verbandsligist SV Teutonia Riemke (27. Juli, 12 Uhr) ist der SV Westerholt Gastgeber, dann geht es am 3. August noch zu MTV Rheinwacht Dinslaken (17 Uhr), dem amtierenden Meister der Regionalliga Nordrhein – also einem echten Prüfstein. Nicht mehr zum Kader zählen Michael Boss und Yannick Kliem, die sich dem FC Schalke 04 anschließen. Den umgekehrten Weg gehen Philipp Goldyn und Marius Gatner, die von den Königsblauen kommen, außerdem stößt noch Sam Singh Toor vom HC Wölfe Niederrhein zum Kader von Trainer Stephan Winkler.

„Nach zwei aufregenden Jahren, in denen der Klassenerhalt erst spät feststand, wäre natürlich eine Saison schön, in der Westerholt nichts mit dem Abstieg zu tun hat“, sagt der neue Trainer. „Damit die Leute sich erholen können, vor allem mental. Der Abstiegskampf ist ja sehr anstrengend.“ Die Ligeneinteilung ist noch nicht bekannt, also kann man auch noch nichts zu den kommenden Gegner sagen. Als Coach des FC Schalke 04 II hat Stephan Winkler in der vergangenen Saison aber bereits Bekanntschaft mit Landesliga-Aufsteiger Westfalia Hombruch II gemacht. „Ich denke, wir haben ganz gute Chancen, unser Ziel zu erreichen“, sagt er.

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