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Galina Pradtke schlägt den Ball ins Paderborner Feld.

Volleyball

TuS Herten feiert dritten Sieg im dritten Regionalliga-Spiel

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Drittes Spiel, dritter Sieg: Den Regionalliga-Volleyballerinnen des TuS Herten ist ein optimaler Start in die Saison geglückt.

In der proppevollen Knappenhalle - die sicher einen Rekordbesuch erlebt haben dürfte - schlug die Mannschaft von Trainer Marvin Hansmann am Donnerstagabend Aufsteiger VoR Paderborn mit 3:1 Sätzen (Satzergebnisse: 25:13, 25:18, 23:25, 25:17). Mit neun Punkten aus drei Spielen hat sich der TuS damit zunächst an der Liga-Spitze festgesetzt.

TuS lässt Paderborn zunächst nicht den Hauch einer Chance 

Die Mannschaft begann selbstbewusst und setzte den ebenfalls stark gestarteten Aufsteiger, der nach zwei Spielen ebenfalls noch unbesiegt war, von Anfang an unter Druck. Phasenweise zeigte Herten Volleyball auf höchstem Niveau, der Gegner war sichtlich beeindruckt und hatte in den ersten beiden Sätzen nicht annähernd eine Chance auf einen Satzgewinn.

Nach der zehnminütigen Pause, die in der Regionalliga seit dieser Saison möglich ist einzulegen, gab es einen Bruch. Herten fand vor allem gegen vielen über die Mitte vorgetragenen Angriffe der Paderbornerinnen lange kein Mittel, lag frühzeitig zurück (3:7, später 11:21).

Hansmann-Team zeigt trotz klaren Rückstandes eine starke Mentalität

 "Gut war, dass wir uns im dritten Satz nie aufgegeben haben und rangekommen sind, auch wenn wir uns nicht belohnt haben", lobte Trainer Marvin Hansmann die Mentalität seiner Mannschaft, die auf 23:24 verkürzte, den fünften Satzball der Gäste aber nicht mehr abwehren konnte.

Trotzdem ging der TuS mit Rückenwind in den vierten Durchgang. Auch wenn der nicht so dominiert wurde wie die ersten beiden Durchgänge, hatte Herten nun wieder alles im Griff und kam zu einem letzten Endes souveränen 25:17-Satzgewinn.  

"Drei Punkte mehr auf eine Abstiegsplatz"

"Ein 3:1, drei Punkte, drei Siege - das sind aber erst mal drei Zähler mehr auf erinen Abstiegsplatz", stapelt Trainer Hansmann trotz des optimalen Starts tief. Dennoch war der mehr als zufrieden mit dem Auftreten und dem Spiel seiner Mannschaft:"Das war phasenweise richtig stark und hat Spaß gemacht."

    

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