Sport

Umgestiegen vom Volleyball zum Golf

WESTERHOLT - Dr. Ferdi Stebner ist ein Mann mit Ballgefühl. Er hat Volleyball-Bundesliga gespielt beim Möerser SC und VC Bottrop. Als Spielertrainer ist er einst mit Bottrop in die 1. Bundesliga aufgestiegen nach 17 Siegen in Folge. Nun spielt er Golf.

Doch auch die Sportarten Leichtathletik, Schwimmen und Turnen liegen Stebner - irgendwie ein Allround-Talent. Nach seiner Volleyball-Karriere war er nur kurz außen vor, ehe er die Volleyball-Damenmannschaft des TuS Herten übernahm und einen wahren Volleyball-Rausch auslöste in Herten mit drei Aufstiegen in Folge von der Landesliga bis zur Regionalliga. Nebenbei bastelte er beim TuS ein Projekt mit Stimmung beim und außerhalb des Volleyball-Spiels, das im gesamten WVV für Furore sorgte.

Nach drei Aufstiegen war Schluss beim TuS. Ferdi Stebner stieg freiwillig aus. Und konzentrierte sich fortan nach fast 20 Jahren Pause wieder voll auf den Golfsport. Handicap 6,7 ist fast sensationell nach so kurzer Zeit. Doch beim GC Schloss Westerholt hat Ferdi Stebner in dieser Saison etwas erlebt, was er nicht kannte: Abstieg mit der ersten Mannschaft. Zum Glück gibt's dort aber auch das Ü30-Team - und mit dem kann der 35-Jährige noch aufsteigen.

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