Tischtennis

SuS Bertlich fühlt dem Verbandsliga-Spitzenreiter auf den Zahn

BERTLICH - Als krasser Außenseiter gehen die Verbandsliga-Tischtennisspieler des SuS Bertlich am Samstag ins Heimspiel. Um 18.30 Uhr treffen die Hertener auf den designierten Meister PSV Oberhausen.

Ein einziger Punkt fehlt den Gästen noch zum Gewinn der Meisterschaft. Bei einem Remis könnten bereits die Korken knallen. Auch bei einer Niederlage besteht aufgrund des überragenden Satzverhältnisses keine realistische Gefahr, dass noch etwas anbrennt. „Ich glaube aber nicht, dass Oberhausen etwas zu verschenken hat“, schmunzelt SuS-Teamsprecher Christoph Neeb.

„Wenn alles normal läuft, dann gewinnt Oberhausen.“ Zu dominant ist der Spitzenreiter im Saisonverlauf aufgetreten, während die Hertener aller Voraussicht nach in die Relegation müssen, um die Klasse zu halten. In allen drei Paarkreuzen verfügen die Gäste über einen Spitzenmann. Neeb spekuliert dennoch darauf, dass die Hausherren in der Mitte und unten eher mithalten können.

„Wenn wir uns also etwas ausrechnen wollen, müssten wir oben zumindest einfach punkten. Dann ist vielleicht was drin.“ Schlechter als im Hinspiel, das Bertlich mit 0:9 verlor, kann es diesmal nicht laufen. Geklärt hat der SuS bereits die Frage, wer am nächsten Wochenende bei der MTG Horst II für den verhinderten Felix Brinker einspringt: Dennis Janke, der vor einigen Wochen aus beruflichen Gründen aufhörte, hilft noch einmal aus.

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