Tischtennis

TTV DJK fertigt den Tabellendritten aus Suderwich mit 9:2 ab

HERTEN - Ausgerechnet gegen den Tabellendritten gelang den Bezirksliga-Dritten SG Suderwich gelang den Tischtennisspielern des TTV DJK Herten/Disteln der Befreiungsschlag. Die Hertener setzten sich überraschend deutlich mit 9:2 durch.

Dabei traten die "Surker" mit voller Kapelle die kurze Anreise nach Herten an. Der Respekt des TTV DJK hielt sich dennoch in Grenzen. Die Hausherren stellten die Tabelle auf den Kopf und ließen dem Gast lediglich zwei Spiele. Der TTV DJK erwischte wie schon in den vergangenen Wochen einen Start nach Maß.

Rumlich/Siebert machten mit Tillmann/Pia kurzen Prozess und gewann in drei Sätzen (11:7, 11:7, 13:11). Weber/Heinemann waren gegen Bertels/Hennigfeld auch schon auf der Siegerstraße. Nach klar gewonnenem erstem Satz (11:2) vergaben sie im zweiten und vierten Abschnitt jedoch insgesamt sechs Satzbälle, bevor der Entscheidungssatz mit 8:11 an die SG Suderwich ging.

Allerdings brachten Küster/Wickner mit einem 3:0 gegen Horstig/Brehm die DJK wieder in Führung (11:2, 11:5, 11:9). „So langsam kommt unsere Doppelstärke zurück, die uns schon letzte Saison ausgezeichnet hat“, freute sich Dirk Weber nach dem Spiel. In den letzten drei Partien gingen die Hertener immer mit einer 2:1- oder 3:0-Führung aus den Doppeln heraus. Auch in den Einzeln dominierte Disteln die auf dem Papier deutlich stärker einzuschätzenden Suderwicher.

TTV DJK Herten/Disteln

Rumlich/Siebert 1:0 Weber/Heinemann 0:1 Wickner/Küster 1:0

Rumlich 2:0 Weber 2:0 Siebert 0:1 Heinemann 1:0 Küster 1:0 Wickner 1:0

Dominik Rumlich bezwang im oberen Paakreuz Ralf Bertels (3:2) und Jonas Tillmann (3:1) in zwei langen, spannenden Duellen. Der seit Wochen beste Distelner Dirk Weber ließ den beiden Suderwicher Spitzenspielern nicht einmal einen Satzgewinn. Heinemann (3:2 gegen Pia), Küster (3:0 gegen Brehm) und Wickner (3:2 gegen Hennigfeld) ließen die Distelner Führung schnell anwachsen. Die einzige Einzelniederlage musste Julian Siebert im Fünfsatzspiel gegen Sascha Horstig einstecken (12:10, 5:11, 11:4, 9:11, 6:11). Dem klaren Distelner Erfolg stand dies letztlich nicht im Weg.

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