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Die Ü40-Kicker der DJK Spvgg. zeigten in Kaiserau eine starke Leistung.

Fußball

Ü40-Fußballer der DJK Spvgg. Herten gehören zu den besten Teams in Westfalen

Beim Westfalencup wollten die Ü40-Kicker der DJK Spvgg. Herten weit kommen. Das schafften sie auch, dass sie nicht bis ins Finale kamen, lag an Kleinigkeiten.

Nach dem Auftaktsieg in der Gruppenphase über den VfL Eintracht Mettingen (beim 2:0 trafen Michael Bärwolf und Gerd Wirbitzky) endete die Partie gegen den SV Geseke trotz Hertener Überlegenheit mit 0:0. Danke des zweiten Bärwolf-Treffers im Turnier wurde der TuS Bremen bezwungen, sodass der DJK Spvgg. gegen Mitfavorit Westfalia Kinderhaus ein 0:0 zum weiterkommen reichte. 

Als Gruppenzweiter ins Viertelfinale

Das Duell mit Kinderhaus um den Gruppensieg verlor Psonkas Team aber, weil es sich in der letzten Partie ein 0:0 gegen den SV Spexard leistete. Im Falle eines Gruppensieges wäre der Weg in der Endrunde vielleicht etwas einfacher geworden, denn als Zweiter trafen die Hertener im Viertelfinale auf die TSG Herdecke. Der Gegner war stark, aber die DJK Spvgg. hatte gute Chancen durch Michael Bärwolf und Daniel Inua, die allerdings ungenutzt blieben. Das nutzte Herdecke seinerseits mit zwei Treffern zum Sieg.

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