Die Volleyballspielerinnen Sandra Kowallek und Joelle Pospiech vom Regionalligisten TuS Herten beim Block
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Sandra Kowallek und Joelle Pospiech streckten sich vergeblich.

Volleyball

In Paderborn ist für den TuS Herten in dieser Saison nichts zu holen

  • Olaf Krimpmann
    vonOlaf Krimpmann
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Paderborn ist für den TuS Herten in dieser Spielzeit  keine Reise wert. Zu Saisonbeginn gab es ein 1:3 beim SC Grün-Weiß, am Sonntagabend ein 2:3 im Verfolgerduell bei VoR Paderborn.

Die Mannschaft von Trainer Marvin Hansmann verpasste es damit, den Rückstand auf Tabellenführer Bayer Leverkusen II zu verkürzen.  „Paderborn war uns in zwei Sätzen deutlich überlegen. Als es in den Tiebreak ging, war das auch die Mannschaft, die den Sieg mehr wollte“, erkannte der Hertener Trainer an.

Weiter geht's am 12. Januar mit einem Heimspiel

Sein Team hatte frühzeitig Probleme mit der Annahme, was gerade im Tiebreak offensichtlich wurde. Hansmann: „Paderborn hatte eine sehr starke Aufschlägerin, die uns alleine unter Druck gesetzt hat.“

Die Satzergebnisse im Einzelnen: 25:12, 22:25, 25:18, 21:25, 15:9.

Weiter geht es für TuS Herten am Sonntag, 12. Januar 2020. Um 17 Uhr zu Gast in der Knappenhalle ist dann Union Lüdinghausen. 

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