Volleyball

TuS-Damen schließen Saison mit 3:1-Erfolg ab

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HERTEN - Ende gut, alles gut: Mit einem 3:1 (25:13, 21.25, 25:21, 25:18)-Erfolg gegen die SG Langenfeld haben die Volleyballerinnen des TuS Herten die Regionalliga-Saison abgeschlossen.

Keine Frage, das Spiel stand im Zeichen der "19". Schließlich hatte Nadine Waterhoff, die das Trikot mit der Nummer 19 trägt, im Vorfeld ihren Abschied aus Herten verkündet. Wie meinte es TuS-Vorsitzender Peter Hempel nach dem Spiel, als er Waterhoff verabschiedete: "Jetzt kommt der schlimmste Teil des Abends." Er bat Waterhoff zum Mikro, die Fans skandierten "19, 19". "Das ist ja fast so wie CR 7", meinte Hempel in Anspielung auf Fußball-Weltstar Ronaldo - und überhäufte Waterhoff mit Abschiedsgeschenken - darunter ein T-Shirt, auf dem sich fast alle Zuschauer des Abends verewigten.

Und es kamen reichlich Zuschauer zum letzten Saisonspiel in die Knappenhalle. "So voll war's wohl noch nie", sagt Hempel. Über 300 Leute wollten noch einmal Volleyball auf hohem Niveau sehen. Und sie wurden nicht enttäuscht. Die Hertenerinnen legten gleich los wie die Feuerwehr, führten über 7:2 mit 13:2. Dann gelangen den Gästen fünf Punkte in Serie, diese unterbrach Waterhoff mit einem geglückten Hinterfeld-Angriff zum 14:7. Mit 25:13 holten sich die Gastgeberinnen den ersten Satz mühelos.

Dann folgte ein Bruch. Die Langenfelderinnen kamen besser ins Spiel, legten schnell eine 6:3-Führung vor, führten kurze Zeit später mit 16:8. Die TuS-Sechs kämpfte sich heran. Ein erfolgreicher Block von Waterhoff brachte das 19:21. Dann setzte TuS-Kapitänin Maike Weishaupt einen Aufschlag ins Aus zum 19:22, kurz danach hieß es 21:25.

Dafür fanden die Hertenerinnen einen guten Einstieg in den dritten Durchgang. Erneut mit einem Hinterfeldangriff sorgte Waterhoff für ein 10:5. Diesen Abstand verwaltete der TuS bis zum Satzende - 25:21.Im vierten Abschnitt führten die Gastgeberinnen erneut schnell mit 10:5. Dann folgte ein Bruch, die SG wendete das Blatt - 10:14. Trainer Marvin Hansmann nahm eine Auszeit - mit Erfolg. Die Hertenerinnen holten Punkt um Punkt. Joelle Pospiech schaffte das 14:14, sorgt wenig später mit einem knallhart geschlagenen Aufschlag für das 23:18. Der nächste SG-Ball landete im Aus - Matchball. Und diesen verwandelte - wer sonst! - Waterhoff mit ihrem letzten Schlag zum 25:18. Anschließend begann in der Halle die große Sause, später zog der TuS-Tross noch weiter in das Stammlokal La Gondola.

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