Trainer Cedric Hüsken von den Hertener Löwen
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Zufrieden mit der Leistung seines Teams in der zweiten Halbzeit: Trainer Cedric Hüsken.

Basketball

101:87 - Hertener Löwen feiern den ersten Saisonerfolg

  • Thomas Braucks
    vonThomas Braucks
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Eine Woche nach der Derby-Pleite gegen die BG Dorsten haben die Hertener Löwen in der Regionalliga West den ersten Erfolg gefeiert. Das Team von Trainer Cedric Hüsken setzte sich bei den Telekom Baskets Bonn II durch – dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit.

In Bonn lief es damit genau andersherum als gegen Dorsten. Hälfte eins ging an die Gastgeber um den starken US-Amerikaner Jeremy Lewis, der 31 Punkte für sein Team erzielte. Das erste Viertel gewann die zweite Mannschaft des Basketball-Bundesligisten mit 26:22. Das zweite gestalteten die Hertener Löwen ausgeglichen: 21:21.

Trainer Cedric Hüsken, der auf Jason Tolkmit (erkrankt), Robin Pflüger (Verletzung an der Hand) und US-Neuzugang Lavon Hightower (noch nicht spielberechtigt) verzichten musste, wurde in der Pause trotzdem lauter in der Kabine. Dem Coach missfiel vor allem die lasche Arbeit in der Defensive. „Ich habe die Mannschaft gefragt, ob sie hier und heute 100 Punkte kassieren will“, berichtete Hüsken hinterher.

Nach der Pause läuft es besser

Wollte sie offenbar nicht: Nach der Pause steigerte sich Hüskens Team. In der Defensive, die nun einen besseren Zugriff auf Jeremy Lewis bekam. Aber auch im Spiel nach vorn. Endlich attackierten die Löwen entschlossen den Korb und verschafften damit den Distanzschützen an der Dreierlinie Raum und Zeit.

Das nutzten die Gäste weidlich aus. 13 von 24 Würfen, beachtliche 54,2 Prozent, rauschten in den Bonner Korb. Herausragend dabei die Quote von Nils Strubich: Der Flügelspieler traf fünf von sechs Würfe und hatte am Ende 17 Punkte auf seinem Konto.

Mathias Perl meldet sich mit 24 Punkten in der Saison an

Beste Schützen der Löwen war aber Aufbauspieler Mathias Perl, der gegen die BG Dorsten noch fehlte und sich nun mit 24 Punkten in der neuen Regionalliga-Saison anmeldete. Immerhin 21 Zähler steuerte Leevi Erkkilä bei, darunter waren gleich fünf „Dreier“.

Wie gegen die BG Dorsten 87 Punkte kassiert: Das schmeckte Trainer Cedric Hüsken hinterher zwar gar nicht. Aber immerhin waren es nicht die Telekom Baskets Bonn II, welche die 100er-Marke knackten. „Damit kann ich leben“, so der Coach.

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