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Fußball

Live-Ticker: Prominente Gegner für Haltern und Erkenschwick

Prominente Gegner warten heute auf den TuS Haltern und der Spvgg. Erkenschwick: Die Seestädter empfangen in der Mondpalast-Arena den Wuppertaler SV zum Meisterschaftsduell und die Erkenschwicker sind zeitgleich Testspielgegner beim Drittligisten MSV Duisburg. Wir sind vor Ort und berichten im Live-Ticker.

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Regionalliga West

TuS Haltern – Wuppertaler SV 2:2 (0:2) - Endstand!
Tore: 0:1 Gianluca Marzullo (4.); 0:2 Beyhan Ametov (39.); 1:2 Marvin Möllers (51.); 2:2 Tim Forsmann (54.)
Besondere Vorkommnisse: Gut 700 Zuschauer sind in die Mondpalast-Arena gekommen, der Wuppertaler Fanblock beziffert sich auf etwa 150 Zuschauer.  Trainer Magnus Niemöller hat sein Team gegenüber dem 4:3-Erfolg in Homberg umgebaut, um einigen Spielern eine Ruhepause zu gönnen.

Anpfiff: Wuppertal in rot-blauen Trikots macht bereits Druck.

4. Minute. Die Führung für die Gaste. Die Halterner Abwehr unterschätzt einen langen Ball. Fanke auf Marzullo, der goldrichtig steht.

20. Minute: Die Führung der Wuppertaler ist bislang verdient, Die Gäste sind wesentlich präsenter auf dem Platz. Haltern versucht jetzt auch mach vorne zu kommen, bislang aber ohne Erfolg.

30. Minute: Wuppertal hat eindeutig einen Geschwindigkeitsvorteil und versucht die Haterner auszukontern. Der TuS seinerseits tut sich schwer nach vorne durchzukommen. Bislang auch noch keine nennenswerte Halterner Chance.

32. Minute: Die zweite dicke Chance für Wuppertals Torsützen Marzullo, der nur klapp das Halterner Tor verfehlt.

34. Minute: Die erste echte Chance für die Niemöller-Elf. Noah-Samuel Korczowski lenkt das Leder aus spitzen Winkel in die Arme des Wuppertaler Keepers Pepic.

39. Minute: Wuppertal baut die Führung aus. Lucas Knechtel flankt relativ unbedrängt von der linken Seite und Beyhan Ametov köpft zur 2:0-Führung ein.

Halbzeit: Pause in Wanne 0:2. Ergebnis okay. Spass haben hier vor allem die WSV Fans...

Haltern hat zwei neue Spieler gebracht: Arda Nebi und Nico Wolters, der mehr Geschwindigkeit an den Tag legt. 

51. Minute: Tor für Haltern. Marvin Möllers schießt aus 14 Metern - leicht abgefälscht - unhaltbar in den Winkel ein.

54. Minute: Haltern gleicht aus! Nach einem Eckball versenkt Tim Forsmann das Leder im Wuppertaler Gehäuse!

56. Minute. Fast die Führung für Haltern. Der eingewechselte Arda Nedi schießt auf Tor und Wuppertals Keeper rettet mit den Fingerspitzen.

70. Minute: Hatern hat sich Respekt verschafft. Die Gäste agieren längst nicht mehr so unbefangen, wie in der ersten Hälfte.

83. Minute: Wuppertal kommt wieder auf. Eunen Schuß von Daniel Nesseler kann Halters Keeper Tim Oberwahrenbrock nur mit einer Riesenparade abwehren.

89. Minute. Wieder eine Dicke Chance für die Seestädter: Flanke Forsmann auf Stefan Oerterer, der den Ball nicht richtig trifft.

Abpfiff. Viel Applaus für die Halterner Mannschaft, die sich durch die Leistung in der zweiten Halbzeit den Punkt redlich verdient hat. 

Testspiel

MSV Duisburg – Spvgg. Erkenschwick  10:1 (3:0) - Endstand!

Tore: 1:0 Sinan Kaweina (13.); 2:0 Tim Albutat (16.); 3:0 Migel-Max Schmeling (29.); 4:0 (58.); 5:0 Schmeling (60.); 6:0 Ahmet Engin (62.); 7:0 Petar Sliskovic (65.); 8:0 Schmeling (78.); 9:0 Petar Sliskovic (87.); 9:1 Leon Stöhr (89.); 10:1 Joshua Bitter (90.)
Besondere Vorkommnisse: Etwa 150 Zuschauer im Nachwuchsleistungszentrum, einige "Schwicker" wurden auch schon gesichtet.
Spvgg. mit: Stauder (TW), Wessendorf, Sawatzki, Bouachria, Grosse-Puppendahl, Gllogjani, Heine, Mustapha, Conde, Berke und Pilica.

6. Minute: Erkenschwick spielt mit, Torschuss Berke aus 16-m wird von einem Abwehrbein geblockt.

8. Minute: 1. Eckstoß der Partie - für Erkenschwick, doch der bringt nichts.

Mittlerweile 200 Zuschauer in Duisburg. 

13. Minute: 1. Chance für den Drittligisten. Flanke Schmeling, Kopfball von Rechtsaußen Sinan Kaweina, der sträflich frei am 2. Pfosten steht.

16. Minute: Das 2: 0. Ein strammer Schuss aus 16 Metern von Mittelfeldspieler Tim Albutat. Sehr effektiv die Zebras.

20. Minute: Der MSV gibt jetzt den Ton an.

25. Minute: Das Spiel hat sich beruhigt, Trainer Ahmet Inal nicht. Er coacht, als ginge es um die Meisterschaft.

26. Minute: 26. Strammer Schuss Pilica, wieder Ecke für die Spvgg., die vierte.

29. Minute: Erkenschwicks Mustapha liegt verletzt am Spielfeldrand, Duisburgs Migel-Max Schmeling erzielt in Überzahl aus dem Strafraum das 3:0. Mustapha muss raus, hat sich wohl bei einer Grätsche verletzt. Es kommt Gökdemir.

38. Minute: Sören Stauder mittlerweile der Fels in der Brandung mit 3 klasse Paraden.
Halbzeit in Duisburg: Das Ergebnis ist okay aus Sicht der Spvgg.. Ärgerlich nur der Ausfall von Mustapha, der zumindest in Wiemelhausen in der Innenverteidigung ein starkes Spiel gemacht hat. Beim MSV laufen sich 8 Spieler warm.

Es geht weiter in Duisburg. Wechsel im Tor bei Erkenschwick, Amft für Stauder.
53. Minute: Erste Bewährungsprobe für Amft gegen Schmeling. Tenor bei den Fans: Ein Torwartproblem hat die Spvgg. in dieser Saison nicht.
55. Minute: Wieder Rettungstat Amft, diesmal gegen die Nr.13.

57. Minute: Gllogjani fällt im Laufduell mit 33 im Strafraum. War leider etwas offensichtlich die Schwalbe
58. Minute: Im Gegenzug das 4:0, Torschütze die Nummer 2. Gleichzeitig Wechsel bei der Spvgg, Soltane für Sawatzki.

60. Minute: Das 5:0 durch Schmeling

62. Minute: 6:0 durch Ahmet Engin. Wechsel Spvgg. Sarikiz für Berke. Szenenapplaus für den MSV, die Spvgg. ist etwas konfus gerade.

65. Minute: 7:0 durch Petar Sliskovic

Schade, schade. Jetzt geht es nur darum, nicht zweistellig zu verlieren. Gute Phasen hatten die Gäste, jetzt sind sie komplett neben der Spur.

71. Minute: Sarikiz steckt durch auf Conde, Spitzer Winkel, der Spvgg.Stürmer bringt den Ball aufs Tor. Gute Aktion, auch wenn der Keeper hält.

73. Minute: Wechsel. Leon Stöhr für Grosse-Puppendahl

78 Minute: Der MSV lässt den Ball laufen, dann erzielt Schmeling mit einem Traum-Schuss in den Winkel das 8:0

82. Minute: Amft hält das 0:8 mit einer Parade fest.

86. Minute: Flanke Wessendorf, Conde wrd im Fünfmeterraum abgedrängt . Die 3. Liga ist halt körperlich rustikaler als Westfalenliga.

87. 9:0 durch Petar Sliskovic.

Und Wechsel. Mikael Satin für Wessendorf

89. Tooor für Erkenschwick: Leon Stöhr trifft zum 9:1. Soltane ist bei einem Rückpass auf den Keeper aufgelaufen, hat den Ball erwischt und auf Stöhr zurückgelegt.

90: Das 10:1 durch Joshua Bitter!

Abpfiff!

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