Bezirksliga

FC Marl will endlich auch an der Hagenstraße punkten

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MARL - Die Bilanz des FC Marl ist liest sich eindeutig – und zwar je nachdem, wo gespielt wurde. An der Hagenstraße setzte es bei zwei Gelegenheiten jeweils eine Niederlage, auf des Gegners Platz sprnagen bei drei Partien drei Siege heraus. Folgerichtig sill am Sonntag endlich auch zu Hause der Knoten platzen. Der Gegner dabei ist der BV Rentfort (So., 150 Uhr, Hagenstraße).

„Ich habe den Jungs gesagt, wird sind auch zu Hause so langsam mal in der Pflicht“, sagt Marco Jedlicka. Sein Eindruck von der Bezirksliga 9 nach fünf von 30 Partien ist, dass fast alle Mannschaften auf Augenhöhe sind. „Wir haben gemerkt, dass wir schlagbar sind, wenn wir nicht auf der Höhe sind, aber auch jeden schlagen können“, sagt der Coach. „Das bedeutet, es liegt an uns.“

Das gilt auch für die Partie und den kommenden Gegner, der sicherlich keine niedrige Hürde darstellt. „Ich denke, Rentfort ist eine stabile und erfahrene Mannschaft, die wohl etwas unglücklich gestartet ist“, sagt Jedlicka. „Sie waren in den vergangenen Jahren immer oben mit dabei, und man hört, dass sie mit ihrem Start nicht zufrieden sein sollen.“ Die Gladbecker, bei denen Julian Draxlers Bruder Patrick spielt, haben mit acht Zählern bislang einen weniger als die Marler gesammelt.

Die Klasse des Gastest setzt also in jedem Fall voruas, dass die Marler voll da sein müssen. „Wir müssen einmal über 90 Minuten so eine Leistung hinkriegen wir zuletzt in Röllinghausen über 45“, sagt Marco Jedlicka mit Blick auf den 2:1-Erfolg über das Tabellenschlusslicht zuletzt. „Da haben wir in allen Mannschaftsteilen gut gearbeitet. Wenn wir das wieder schaffen, sollte auch zu Hause mal ein Dreier zu holen sein.“

Ungelegen kommen da einige Personalsorgen. So fallen aller Wahrscheinlichkeit mit Raphael Bauer und Maximilien Buhl zwei Innenverteidiger aus, außerdem schlagen sich einige Spieler noch mit Blessuren herum. Marvin Poggel beispielsweise leidet immer wieder einmal unter Kniebeschwerden. Daher macht sich Marco Jedlicka Gedanken, aber keine Sorgen. „Wir werden schon elf Mann zusammenbekommen“, sagt er.

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