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Christoph Schlebach (l.) soll den VfB Hüls zum Klassenerhalt in der Landesliga führen. In den kommenden Tagen beginnen auch die Gespräche darüber, ob er über den Sommer hinaus am Badeweiher Verantwortung trägt. —Foto: Ses (ARCHIV)

Fußball

Die meisten setzen auf Kontinuität

MARL - A-Kreisligist SC Marl-Hamm hat einen Trainerwechsel im Sommer bereits angekündigt, ansonsten aber setzen viele Klubs auf Kontinuität. Alle Entscheidungen sind allerdings noch nicht gefallen.

In dieser Woche sollen erste Gespräche über die Zukunft beim Landesligisten VfB Hüls stattfinden. In welcher Liga in der kommenden Saison am Badeweiher um Punkte gespielt wird, ist noch unsicher, denn die Hülser stecken nach wie vor im Abstiegskampf.

Dennoch haben der Verein wie auch Trainer Christoph Schlebach, der bei Westfalia Herne und dem SV Schermbeck bereits in der Oberliga an der Seitenlinie stand, offensichtlich prinzipiell ein Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit, ansonsten bräuchten sie sich ja gar nicht zu unterhalten.

BezirksligistFC Marlhat sich unter Trainer Mani Mulai mit zwei Erfolgen nach Wiederbeginn der Meisterschaft im Anschluss an die Winterpause auf Tabellenplatz fünf vorgearbeitet und plant keine personelle Veränderung auf dem Trainerstuhl. „Wir haben zwar noch nicht gesprochen, gehen aber davon aus, dass es unverändert weitergeht“, sagt Geschäftsführer Frank Tollkamp. „Natürlich müssen wir uns noch Manis Meinung dazu anhören.“

Der SC Marl-Hamm hat vor kurzem bekannt gegeben, dass Henry Schoemaker der Nachfolger von Momo Dede wird, der am Saisonende wegen beruflicher Mehrbelastung abtritt. Der Niederländer will mit den Löwen sicherlich mehr erreichen als nur den Klassenerhalt, das hat er schon durchblicken lassen. Das Potenzial dafür sei am Feldweg gegeben, sagt Schoemaker.

Der TuS 05 Sinsen IIbefindet sich in der Kreisliga A ebenfalls noch im unteren Tabellendrittel, hat nach Ende der Winterpause aber immerhin bereits einen Sieg eingefahren. „Die Planungen für die nächste Saison gestalten sich momentan etwas schwierig“, sagt der Sportliche Leiter Christos Karaissaridis. „Unser Trainer Sven Berger hat einen neuen Job und wir müssen erst schauen, ob es bei ihm zeitlich weiterhin passt.“ Sollte das der Fall sein, werde Berger aber weiter an der Linie stehen, sagt Karaissaridis

Ilker Ciloglu betreut A-Kreisligist Fenerbahce Istanbul Marlin der zweiten Saison in seiner Doppelfunktion als Spielertrainer – und das erfolgreich. Im ersten Jahr glückte ihm mit seiner Mannschaft der Aufstieg aus der Kreisliga B, aktuell scheint Fener nach zwei Siegen nach der Winterpause auf einem guten Weg zum Klassenerhalt. „Wir haben schon gesprochen, ich mache weiter“, sagt Ciloglu, der ab dem Sommer also in sein drittes Jahr am Feldweg geht. Das sei unabhängig von der Liga, sagt der spielende Coach, der also auch weitermachen wird, sollte Fener doch noch absteigen.

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