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Und es ging so gut los: Nach 30 Sekunden setzte Maurizio Fenu (nicht im Bild) den Ball ins Tor der SG Finnentrop/Bamenohl. Danach hatte der TuS 05 Sinsen allerdings nicht mehr viel zu lachen.

Fußball Westfalenliga

Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen sehnen Erfolgserlebnis herbei

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  • Thomas Braucks
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Am letzten Sonntag das 0:1 am Stimberg, am Mittwoch ein 4:7 auf der Bezirkssportanlage: Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen wollen am Sonntag, 8. März, in der Westfalenliga 2 wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.

  • Mit 22 Punkten steht Sinsen auf Tabellenplatz 12. Der Abstand auf Rang 14, den Relegationsrang, beträgt neun Punkte.
  • Die Spvgg. Erkenschwick ist auf Tabellenplatz 10 festgefroren, muss mit 25 Punkten immer noch mit einem Auge in den Tabellenkeller schielen.
  • Sinsen erwartet am Sonntag (8. März) den starken Aufsteiger SV Hohenlimburg, Erkenschwick gastiert um 15.15 Uhr beim offensivstarken SC Neheim.

Dem TuS 05 Sinsen steckt noch das 4:7 gegen Spitzenreiter SG Finnentrop/Bamenohl in den Knochen (Spielbericht). "An dem Tag lief alles gegen uns", sagt Trainer Michael Schrank.

Fürs Heimspiel gegen Hohenlimburg hofftder Fußball-Lehrer, dass sich die personelle Lage entspannt. Wenigstens sollPatrick Goecke wieder zur Verfügung stehen. Auch auf eine Rückkehr von Simon Werner, der angeschlagen am Mittwoch aus dem Tor musste, hofft Schrank.

Schrank erwartet einen eingespielten Gegner

Der SV Hohenlimburg bringt eine der besten Abwehrreihen mit nach Sinsen. Trainer Schrank hat großen Respekt vor dem Tabellendritten: „Das ist eine eingespielte, kollektiv starke Mannschaft mit schnellen Angreifern.“

Leon Stöhr will mit der Spvgg. Erkenschwick in Neheim punkten.

Bei der Spvgg. Erkenschwick ist es aktuell ein Auf und Ab: Der engagierten Leistung (mit vielen Torszenen) gegen FC Brünninghausen (1:0) folgte ein eher maues Spiel gegen Concordia Wiemelhausen und eine 0:1-Niederlage. Trainer David Sawatzki ahnt: Diese Formschwankungen sind normal. „Bei uns stehen eben viele sehr junge Spieler auf dem Feld."

Sawatzki hält sich bereit für den Fall der Fälle

Die InnenverteidigerSteffen Heine und Andreas Ovelhey spielen gerade erst ihre zweite Senioren-Saison. Spieler wie Leon Stöhr, Behnan Sarikiz oder Damian Lubak, die ebenfalls gegen Wiemelhausen in der Startformation standen, waren in der vergangenen Saison noch in der U19 am Ball. 

MitDennis Weßendorf, Lucas Keysberg und Lukas Gropße-Puppendahl fehlen ausgerechnet die erfahrenen Kräfte verletzt. Mit ein Grund, warum sich David Sawatzki in den vergangenen Tagen im Training wieder selbst in Form gebracht hat. „Wirklich wollen will ich nicht“, so der 33-Jährige. „Aber ich halte mich mal bereit.“ Für den Fall der Fälle, wenn es gegen den SC Neheim nicht laufen sollte am Sonntag. 

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