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Bild aus der Oberliga-Saison 2015/16: Torsten Stondzik (r.) spielte damals für den TSV Mal-Hüls – in diesem Match beim TuS Ennepetal.

Fußball

Das Wiedersehen

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MARL. - Torsten Stondzik spielte einst für den VfB Hüls – am Donnerstag trifft er mit B-Kreisligist RW Erkenschwick im Krombacher Kreispokal auf seinen Ex-Klub.

Als Spieler von B-Ligist Rot-Weiß Erkenschwick trifft Torsten Stondzik in der zweiten Krombacher-Kreispokal-Runde auf seinen Ex-Verein VfB Hüls.

Als der 31-Jährige am Badeweiher spielte, war der VfB unumstritten die Nummer eins im Marler Fußball.

2006 kam der Recklinghäuser vom damaligen A-Jugend-Bundesligisten SG Wattenscheid 09 an den Hülser Badeweiher. „Ich habe dort die Rolle des klassischen Jugspunds bereitwillig angenommen“, erinnert sich Stondzik.

Mittlerweile gibt es andere Protagonisten beim VfB. Sowohl in der Abteilungsleitung als auch auf der Trainerbank, erst recht im Mannschaftskreis.

Ausnahme: Holger Jahnke, den aktuellen Sportlichen Leiter des VfB, kennt Stondzik noch als Hülser Co-Trainer.

„Toto“ kickte für den VfB in der Oberliga und in der NRW-Liga, ehe er mit dem Lokalrivalen TSV Marl-Hüls in die Oberliga aufstieg und 2016/17 für den DSC Wanne-Eickel in der Westfalenliga am Ball war.

Mitte 2017 kam der Wechsel zum Mühlenweg und in die Kreisliga B. Der 31-Jährige will, wenn er auf dem Platz steht, jedoch immer noch gewinnen.

Aber das Alter und vor allem das fehlende Training machen sich bemerkbar. „Auch wenn es für die Oberliga nicht mehr reicht, könnte ich schon noch höher spielen als Kreisliga B. Doch bei Rot-Weiß kann ich gemeinsam mit alten Kumpeln kicken.“

Unabhängig vom Ausgang des Pokalspiels möchte „Toto“ im zweiten Anlauf mit Rot-Weiß in die Kreisliga A aufsteigen. „Wir sind in der vergangenen Saison knapp und unglücklich gescheitert.

Viele von uns sind außerdem schon älter – da gibt es nicht mehr so viele Chancen, noch einmal Meister zu werden.“

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