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Im Hinspiel war Sendens Joshua Dabrowski (r.) von German Prudetskiy (M.) und seinen Hülser Mannschaftskameraden kaum in den Griff zu bekommen.

Fußball

VfB will gegen Senden punkten

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MARL - Landesligist VfB Hüls will die gute Leistung vom vergangenen Wochenende am Sonntag im Heimspiel gegen den VfL Senden wiederholen und in Punkte ummünzen.

Die 1:3-Niederlage bei GW Nottuln hinterlässt bei VfB-Trainer Christoph Schlebach auch mit ein paar Tagen Abstand noch zwiegespaltene Gefühle. „Es war extrem ärgerlich, dass wir bei zwei Gegentoren mitgeholfen haben“, sagt der Coach. „Aber es war auch ein positives Zeichen, das wir beim Tabellenführer gesetzt haben.“ Zur Erinnerung: Im Hinspiel hatte Nottuln noch mit 6:0 am Badeweiher gewonnen.

4:0 hieß es am 2. September für Gastgeber VfL Senden im Heimspiel gegen den VfB. „Damals haben wir eine katastrophale erste Halbzeit abgeliefert, in der uns Senden fußballerisch hoch überlegen war“, sagt Schlebach mit dem Blick zurück zum ersten Aufeinandertreffen mit Senden. Im Herbst überragten aufseiten der Hausherren Kapitän und Torjäger Rabah Abed, der mit zehn Treffern nur drei anderen Spielern in der Torjägerliste den Vortritt lassen muss, und Mittelfeldmotor Joshua Dabrowski.

Einerseits gilt es für den VfB, den Eindruck von damals vergessen zu machen, andererseits sich auf die neuen Stärken zu konzentrieren. Zumal die Startelf am Sonntag sich auf mehreren Positionen von der im September unterscheiden dürfte.

Neuzugang Jonas Schmidt hat sich nach Adduktorenproblemen, die einen Einsatz in Nottuln verhinderten, wieder fit gemeldet. Auf der anderen Seite sind aber auch mehrere Hülser angeschlagen. Hinter dem Einsatz von Tuncay Turgut steht wegen Oberschenkelproblemen noch ein Fragezeichen, Maurice Saracevic fällt nochmals wegen einer Bronchitis aus. Okan Solak hat Fieber und die ganze Woche mit dem Training aussetzen müssen. Auch Christoph Schlebach hat’s erwischt, aber er wird an der Seitenlinie stehen. „Solange ich nur krank bin, ist es ja halb so schlimm“, sagt er.

Er tritt auch deshalb auf die Euphoriebremse bezüglich der guten Leistung in Nottuln, weil guter Fußball alleine nicht reicht zum Klassenerhalt – zumindest nicht alleine. „Wir müssen auch anfangen zu punkten“, sagt der Trainer des Tabellen-14. Am besten schon gegen Senden.

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