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Henrik Powierski erreichte sein Ziel in den USA zwar nicht, nahm aber trotzdem viel Positives von seiner WM-Teilnahme mit.

Feuerwehrsport

Polsumer Henrik Powierski verpasst bei der WM für Feuerwehrmänner in den USA das Finale

Henrik Powierski wollte bei der Firefighter-Combat-Weltmeisterschaft in den USA ins Finale einziehen. Aber er unterschätzte den Parcours.

Für den Finaleinzug hätte eine zeit unter 1:40 Minuten hergemusst, und die verfehlte Henrik Powierski. Er absolvierte den Parcours zweimal in einer Zeit von 1:58 Minuten und einmal in 1:56 Minuten.

Parcours ist härter als in Deutschland

Auch im Tandem-Wettbewerb zusammen mit einem Schweizer Kollegen schied der Polsumer aus. Da war es noch einmal deutlich knapper, aber 1:26 Minuten reichten nicht für die Final-Teilnahme. „Ich muss ehrlich sagen, dass ich den Parcours etwas unterschätzt habe", sagte Powierski. "Der kam mir definitiv etwas härter vor als die in Deutschland. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr rausgeholt, aber dafür hat es dieses Mal leider nicht gereicht.“

Neuer Anlauf mit mehr Training

Eins ist für Powierski aber jetzt schon klar: "Ich werde in ein paar Jahren mit ein wenig mehr Training auf jeden Fall hierhin zurückkehren und es erneut versuchen

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