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Mirko Grieß (r.) weiß, wo das Tor steht. Hier hat der Stürmer des VfB Hüls abgezogen.

Fußball

VfB-Stürmer Mirko Grieß kommt nach Verletzungspause in Fahrt

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Stürmer werden ja bekanntlich an Toren gemessen. Logisch, dass Mirko Grieß mit drei Treffern den Löwenanteil am 5:1-Erfolg des Bezirksligisten VfB Hüls beim SV Horst-Emscher 08 II hatte.

Damit hat Grieß seine Tore-Konto auf sechs Treffer aufgefüllt. Dabei geht Grieß erst seit dem 8. September wieder auf Torejagd. Eine Knieverletzung, erlitten im Finale der Marler Stadtmeisterschaften, zwang den Stürmer zu einer sechswöchigen Zwangspause.

Bei seinem Comeback - 3:3 beim BV Rentfort - traf Grieß sofort. Allerdings war ihm in den Wochen danach anzumerken, dass die letzte Sicherheit im Abschluss fehlte. Die ist aber seit dem Dreierpack in Horst-Emscher wieder da. 

"Fühle mich so gut wie nie zuvor"

Zumal die Fitness ebenso da ist.  „Seit einem Jahr mache ich neben dem Training für den Verein viel Sport nebenbei. Ich bin fast täglich im Fitness-Studio und fühle mich so gut wie nie zuvor“, sagt Grieß.

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