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Der FC Marl hat den TuS 05 Sinsen als Stadtmeister beerbt.

Hallenfußball-Stadtmeisterschaft

Das sagen die Trainer zu den Leistungen ihrer Mannschaften

Die Sicht der Trainer auf die Stadtmeisterschaft ist unterschiedlich. Die einen sind im siebten Himmel, die anderen am Boden zerstört.

Mani Mulai (FC Marl, 1.): "Es war ein gutes und spannendes Turnier. Nach dem Drama im Halbfinale wollten wir uns dann belohnen. Unser Ziel war es, bei dieser Gruppe immer einen Schritt nach dem anderen zu machen, und das haben wir erfolgreich hinbekommen."

Ilker Ciloglu (Fenerbahce Istanbul Marl, 2.): "Dass wir das Finale verloren haben, hat mich nicht mehr großartig gestört. Respekt an meine Jungs und großen Respekt an unsere Fans, die uns die ganze Zeit lautstark unterstützt haben."

Werner Platzer (VfB Hüls, 3.): "Dass wir das Halbfinale verlieren, war sehr ärgerlich, aber so ist die Halle. Die Einstellung der Jungs war top und ich bin sehr zufrieden, auch wenn mehr drin gewesen wäre."

Henry Schoemaker (SC Marl-Hamm, 4.): "Ich glaube, wir haben einen positiven Eindruck hinterlassen und guten Fußball gezeigt. Das war Werbung für den SC Marl-Hamm. Ich bin sehr stolz."

Peter Kappert (SuS Polsum, Zwischenrundenteilnehmer): "Wir haben unsere Vorrundengruppe souverän gewonnen. Das war unser Ziel. In der Zwischenrunde sind wir mit unserer jungen Truppe einfach auf stärkere Teams getroffen. Aber wir sind total zufrieden."

Christian Rudnik (Sickingmühler SV, Zwischenrundenteilnehmer): "Man hat gesehen, dass wir keine gute Hallenmannschaft sind. Wir haben schwach angefangen und unser bestes Spiel gegen den VfB Hüls gezeigt. Am Ende gegen Hamm fehlten uns die Kräfte."

Michael Schrank (TuS 05 Sinsen, Vorrunde): "Durch die Konstellation war klar, dass ein Favorit ausscheiden wird. Dass wir das sind, war natürlich nicht unser Plan. Wir haben uns nicht gut angestellt und müssen das Turnier jetzt schnell abhaken und uns auf die Rückserie konzentrieren."

Björn Schneider (TSV Marl-Hüls, Vorrunde): "Es ist natürlich bitter, wenn man nach zwei Spielen aus dem Turnier ausscheidet. Trotzdem haben wir es gut gemacht, auch unsere vier A-Jugendlichen, die wir dabei hatten."

Timo Merkl (DJK Germania Lenkerbeck, Vorrunde): "Ich war nach dem Spiel gegen den SSV sehr stolz auf die Mannschaft. Wir haben da tolle Disziplin gezeigt und hätten mit etwas mehr Glück die Zwischenrunde erreichen können."

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