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Er ist ein Hoffnungsträger: Chris Andersen punktet für Schüler, Jugend und Herren der DJK Germania Lenkerbeck.

Tischtennis

Der Nachwuchs lässt aufhorchen

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Marl - Heimlich, still und leise schiebt sich die DJK Germania Lenkerbeck wieder an die Spitze der Tischtennis-Vereine im Stadtgebiet.

Nach dem Rückzug des TSV Marl-Hüls liegen die Germanen im Herrenbereich wieder vorne – und der starke Zulauf im Jugendbereich macht den Verantwortlichen Mut, dass die Abteilung auf Dauer stabil arbeiten kann. „In Marl sind wir beim Nachwuchs führend“, erklärt Markus Andersen aus dem Abteilungsvorstand nicht ohne Stolz. Aushängeschild der vier Jugendmannschaften ist das A-Schüler-Team, das in der Bezirksliga aktuell einen Mittelfeldplatz belegt. Angeführt werden die Schüler von Chris Andersen, der ebenfalls bei den Jungen an Position eins spielt und vor einer Woche in der zweiten Mannschaft (1. Kreisklasse) mit Erfolg ausgeholfen hat. Florian Plotek, der eigentlich auch fürs Jungen-Team gemeldet ist, spielt nur noch „oben“, das heißt in der ersten und zweiten Mannschaft.

Aushilfe bei den "Großen"

Auch am kommenden Samstag im Heimspiel gegen den TTC Horst-Emscher wird der Youngster bei den „Großen“ aushelfen: „Je öfter er bei den Herren spielt, desto besser gewöhnt er sich an die Bedingungen dort. In Oberaden hat er ja gepunktet“, lobt Markus Andersen, der selbst kurzfristig absagen musste. Lenkerbeck hat sich nach dem Abstieg aus der Landesliga gut in der Bezirksliga eingefunden. Platz drei zeigt, dass die Mannschaft durchaus das Potenzial hat, auch eine Klasse höher mitzuhalten: „Wenn wir komplett sind, ist es in der Bezirksliga nicht so leicht, uns zu schlagen“, weiß Andersen.

Ohne Roman Mrozek

Genau da liegt aber die Schwierigkeit: Gegen den noch sieglosen Tabellenletzten Horst Emscher fehlt Roman Mrozek. Im ersten Spiel der Rückrunde war Kapitän Stephan Urbanke nicht dabei. Die Ausfälle der Stammspieler lassen sich nicht immer kompensieren. Routinier Andersen selbst ist seit seinem Comeback im Oktober immer noch ungeschlagen. Eine Bilanz, die er aber umgehend relativiert: „Im unteren Paarkreuz treffe ich häufiger auf die Ersatzspieler anderer Vereine.“ Andererseits ist es ihm recht, dass er sich nicht gleich mit den hohen Hausnummern messen muss. Nach seiner schweren Achillessehnenverletzung war ursprünglich geplant, dass er erst zur Rückrunde wieder angreift. Aufgrund der Personalprobleme hat Andersen aber schon im Herbst wieder gespielt.

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