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Viel Lob für Luca Robert (l.): Der junge Hülser zeigte in Wanne-Eickel eine ganz starke Leistung auf der Außenbahn.

TSV will Steher-Qualitäten beweisen

MARL - Westfalenligist TSV Marl-Hüls will sich am Sonntag im Heimspiel gegen TuS Hordel für das 1:5 beim DSC Wanne-Eickel rehabilitieren. Trainer Werner Kasper plagen allerdings Aufstellungssorgen.

Die Schlappe von Wanne-Eickel und der Absturz auf den letzten Tabellenplatz schmerzen – Wirkungstreffer stellen die Rückschläge aber nicht dar, versichert Werner Kasper, Trainer des TSV Marl-Hüls: „Wir haben gezeigt, dass wir mit Niederlagen umgehen können.“

Das Stehvermögen gehöre zur DNA seines Teams, versichert der Fußball-Lehrer vor dem Heimspiel gegen den TuS Hordel. „Das hängt mit der Entstehung der Mannschaft und den Bedingungen zusammen. Wir, das heißt die Jungs und die Trainer, sind uns der Schwere der Aufgabe bewusst.“

Das gelte für den Abstiegskampf in der Verbandsliga im Allgemeinen und die Begegnung am Sonntag im Besonderen. Der Tabellensechste aus Bochum ist „kein einfacher Gegner“, weiß Kasper.

In der Auswertung des Wanne-Spiels hat der Trainer festgestellt, wie selbstkritisch seine Spieler sind. „Sie sind sich ihrer Fehler bewusst gewesen. Wir werden Maßnahmen ergreifen, dass wir nach 70 Minuten nicht wieder auseinanderbrechen.“

Der TuS Hordel hat nur einen Punkt weniger auf dem Konto als der DSC Wanne-Eickel und ist dazu noch relativ auswärtsstark. Werner Kaspers Optimismus, dass der TSV Marl-Hüls den zweiten Heimsieg in Folge schaffen kann, wird durch die Personalsorgen in der Deckung getrübt.

„Muhamed Demir ist mit seiner fünften Gelben Karte gesperrt“, so der Trainer, der auch um Andreas Ovelhey bangt. „Wenn sich nicht gravierend etwas ändert, kann er wegen einer Bänderverletzung nicht spielen.“

TSV Marl-Hüls - TuS Hordel, So. 14.30, Loekamp-Stadion

Mit der Rückkehr von Maximilian Schmidtke und Giacomo Lopez Fernandez ist an diesem Sonntag nicht zu rechnen. Dafür brennen Philip Breilmann und Bastian Kniza auf einen Einsatz. Dass beide über ihren Platz auf der Bank nicht erfreut sind, hat Kasper zur Kenntnis gekommen. „Ein bisschen Reibung muss sein.“

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