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Wieder kein Heimsieg: Die Stimmung bei der Spvgg. Erkenschwick ist entsprechend.

Fußball Westfalenliga

Sinsen und Erkenschwick bleiben am siebten Spieltag beide ohne Punkte

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Niederlage für den TuS 05 Sinsen, Pleite für die Spvgg. Erkenschwick: Der siebte Spieltag war für die heimischen Westfalenligisten einer zum vergessen.

Was insbesondere für die Schwarz-Roten gilt: Eine Woche nach dem 4:0 im Derby in Sinsen kassierte die Mannschaft von Trainer Ahmet Inal eine 0:4-Niederlage gegen das bisherige Schlusslicht YEG Hassel. Aus vier Heimspielen haben die "Schwicker" damit erst einen Punkt geholt.

Der Trainer reagiert zunehmend gereiztert. Nicht ohne Grund. Zunächst tat sich 30 Minuten auf beiden Seiten herzlich wenig. Fatal: Nachdem sein Team durch einen individuellen Fehler mit 0:1 in Rückstand geriet (39.), ließ es die Köpfe hängen. 

Ein Aufbäumen fand nicht statt, im Gegenteil: Die ersatzgeschwächt angetretene Mannschaft bereitete mit schweren Ballverlusten zwei weitere Hasseler Treffer maßgeblich vor (52.; 68.). Das 0:4 in der 89. Minute war nur noch für die Statistik.

„Ohne die Einstellung bestehst du einfach nicht“, rüffelte Ahmet Inal seine Mannschaft, die nicht im Ansatz an die Leistung des Sinsen-Spiels heranreichte.

Schürens Benarski schnürt einen Dreierpack

Der TuS 05 Sinsen unterlag zugleich beim BSV Schüren mt 1:3 - alle drei Treffer für die Dortmunder erzielte Ex-Profi Kamil Bednarski (78.; 88.; 90.+2). 

Lange Zeit war es ein Spiel ohne große Torszenen, erst ein unglücklicher Abpraller sorgte für die Schürener Führung nach 78 Minuten, in der Bednarski (u.a. ehemals RW Essen, Wuppertaler SV) seinen Torriecher bewies.  „Herausgespielt war es nicht. Aber man muss ehrlicherweise zugeben: Es hat sich abgezeichnet“, so Trainer Kotziampassis.

Der Anschlusstreffer des  früh für Maurizio Fenu, den Kreislaufprobhelme plagten (33.), eingewechselten Patrick Goecke (90.) änderte nichts an der dritten Sinsener Saisonniederlage.   

Mit dem Meisterschaftsfavoriten DSC Wanne-Eickel steht dem TuS 05 am achten Spieltag nun die nächste schwere Bewährungsprobe ins Haus. Erkenschwick reist zum Tabellen-16. FC Iserlohn. 

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