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Svenja Kock (l.) musste beim 2:1-Erfolg der Titania-Damen gegen Fortuna Seppenrade in der 20. Minute verletzt raus.

Bezirksliga 5

Titania-Damen schlagen Fortuna Seppenrade

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OER-ERKENSCHWICK - Das Ziel, den Tabellennachbarn auf Distanz zu halten, um so zumindest den sechsten Tabellenplatz zu festigen, ist den Damen des SV Titania beim 2:1-Sieg über Fortuna Seppenrade gelungen.

Durch den „Dreier“ setzt sich die Elf von Trainer Johannes Brune-Gringmuth auf fünf Punkte von den Gästen ab. Ganz zufrieden zeigte sich der Coach dennoch nicht. „Das war ein schwieriges Spiel, in welchem es wieder viele sehr gute, aber leider auch einige schlechte Ansätze gab. Alles in allem geht der Sieg aber in Ordnung.“ Die Gastgeberinnen übernahmen am Anfang der Partie die Kontrolle und drängten den Gast aus Seppenrade in die eigene Hälfte. Kapital konnten die Titanen aus der Feldüberlegenheit jedoch nicht schlagen. Nach einer Viertelstunde kam die Fortuna aber langsam besser ins Spiel und hatte durch Hanna Glarmin die erste gute Chance. Titania-Torfrau Celine Ignaszak hielt aber stark (18.). Titania hatte in der ersten Halbzeit noch eine gute Chance durch die stark spielende Lena Bukowski, doch ihr Schuss aus elf Metern war zu schwach, um Marie-Theres Krusa im Kasten von Seppenrade gefährlich zu werden. Besser machte es Marie Strotmann, die mit dem Halbzeitpfiff auf 1:0 für die Gäste stellte.

Titania dreht das Spiel nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel erhöhte die Heimelf den Druck immer mehr und war nun klar die bessere Mannschaft. „Das war unsere beste Phase im Spiel. Da haben wir richtig guten Fußball gespielt“, sagte JBG. Folgerichtig glich Kerstin Hlinski nur vier Minuten nach dem Seitenwechsel nach Flanke von Luisa Rotondaro aus. Zwei Minuten später erzielte Bukowski den vermeintlichen Führungstreffer, doch der Schiedsrichter entschied auf Abseits – eine fragliche Entscheidung. Dennoch drückte Titania weiter auf den Führungstreffer und diesen besorgte Nadine Ostrzenski in der 69. Minute mit einem platzierten Flachschuss. „Was wir dann aber in den letzten 15 Minuten spielen, geht gar nicht. Wir zeigen in der zweiten Hälfte richtig guten Fußball, nur um dann das Spielen komplett einzustellen. Mit Pech fangen wir uns sogar noch ein Gegentor.“

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