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Mussten sich mit einem 2:2 gegen Hochlar begnügnen. GWE und Fabio Kowalke (l.).

Frösche spielen 2:2

GWE verdient sich einen Punkt in Hochlar

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RECKLINGHAUSEN - Der Jubel währte nicht lange, als Danny Oeynhausen in der 89. Minute das 2:1 markierte. Am Ende gab es nämlich ein 2:2.

Nach der 2:5-Schlappe gegen Genclikspor Recklinghausen in der Vorwoche, waren die Frösche in der Auswärtspartie beim SV Hochlar 28 auf Wiedergutmachung aus.

Hochlar begann die Partie jedoch stark und bestimmte im ersten Durchgang das Spielgeschehen. Einziges Manko: Hochlar machte zu wenig aus der Feldhoheit. „In der ersten Hälfte waren wir die klar bessere Mannschaft, aber wir haben uns zu wenig Torchancen herausgespielt“, so Hochlar-Coach Henry Schoemaker. Einen der wenigen bis zum Schluss gut vorgetragenen Angriffe konnte Hochlar in der 24. Minute dann wenigstens nutzen. Noah Rump setzte sich an der Strafraumgrenze gegen Fabian Asseth durch und traf sehenswert zum 1:0. Mehr Zählbares gelang Hochlar in den ersten 45 Minuten aber nicht, da es immer wieder an Genauigkeit oder dem letzen Pass fehlte.

Im zweiten Durchgang änderte sich dann das Bild. Die Grün-Weißen wurden stärker und konnten bereits in der 50. Minute nach einem Eckball ausgleichen. Torschütze war Sebastian Bozjak, der per Seitfallzieher traf. Es entwickelte sich eine spannende Partie, bei der nun aber die Gäste etwas mehr vom Spiel hatten. In der 89. Minute sah es dann sogar danach aus, dass die Erkenschwicker drei Punkte mit nach Hause nehmen könnten. Erneut nach einem Eckball markierte Danny Oeynhausen das 2:1 für die Grün-Weißen und brachte sie so vermeintlich auf die Siegerstraße. Doch der Jubel währte nicht lang. Bereits mit dem nächsten Angriff konnte Hochlar wieder ausgleichen. Den Torschuss von David Meyer konnte Erkenschwicks Schlussmann Marc Malcharek zwar noch parieren, der Ball fiel jedoch direkt vor die Füße von Clemens Klinger, der mühelos zum 2:2-Endstand einschob.

„Ich glaube, auf das gesamte Spiel gesehen, ist das schon das gerechte Ergebnis. Klar, wenn du in der 89. das 2:1 machst, dann nimmst du die drei Punkte auch gerne mit, aber wir können damit leben“, zeigte sich Erkenschwicks Trainer Thomas Synowczik mit der Punkteteilung zufrieden.

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