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RWE-Torjäger Rudolf Behrenswerth (l.) und GWE-Abräumer Marius Gruben (r.) haben in ihren ersten Pflichtspielen 2020 am Sonntag schwere Gegner vor der Brust. 

Fußball

Für die Oer-Erkenschwicker Kreisligisten geht es am Sonntag wieder um Punkte

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Die zähe Winterpause ohne echten Wettkampf neigt sich dem Ende zu. Am Sonntag werden in den Kreisligen wieder um Punkte gekämpft. Auf die Erkenschwicker Teams warten knifflige Aufgaben.

  • Harte Aufgaben stehen für RWE und GWE an.
  • FC 26 will weiter oben mitmischen.
  • Patrick Warning gibt Trainer-Debut bei Spvgg. II.

Kreisliga A2

GW Erkenschwick - SuS Concordia Flaesheim

• Thomas Synowczik (GWE): „Das wird eine riesige Aufgabe für uns. Flaesheim wird darauf hoffen, dass Genclik wieder einmal einbricht. Für mich sind sie dann der erste Anwärter auf den Aufstieg. Im Hinspiel haben wir aber in der zweiten Hälfte stark dagegengehalten.“ 

• Personal: GWE-Trainer Thomas Synowczik ist in Rom, Oliver Gallert ebenfalls verhindert. Patrick Korat, Trainer der Zweiten übernimmt das Coaching. Piet Wienstein (Knie), Christopher Ditterle (OP), Daniel Christensen (Urlaub) und Neuzugang Sebastian Bodzjak (Arbeit) fehlen. 

• Hinspiel: Im Hinspiel führte Flaesheim zur Pause absolut verdient mit 2:0 und hatte nach Roter Karte für Wienstein einen Mann mehr auf dem Feld. Nach der Pause aber drehten die „Frösche“ bei Temperaturen nahe an 40 Grad noch einmal auf, ohne sich zu belohnen. 

• Redaktions-Tipp: Gegen die Teams von oben spielt GWE traditionell stärker, aber Flaesheim hat die größere Klasse und wird die volle Ausbeute einfahren.

Kreisliga A2: Das ist der Stand vor dem Rückrundenstart

15. FC Leusberg (9:82 Tore, 3 Punkte)Es fehlt dem neutralen Beobachter wirklich die Vorstellungkraft wie die Recklinghäuser noch den Klassenerhalt packen wollen. In der Winter-Transferphase haben den Klub noch einige Leistungsträger verlassen. Zusammen mit dem verbliebenen Rest und Aushilfen aus der Drittvertretung wollen Trainer Michael Martens (Foto) und Marcel Bernau die Saison zu Ende bringen (und selbst das stand lange Zeit nicht fest).Prognose: Der Klub selbst treibt die Personalplanungen für die Kreisliga B voran. Der Klassenerhalt käme einem sportlichen Wunder gleich.
15. FC Leusberg (9:82 Tore, 3 Punkte)Es fehlt dem neutralen Beobachter wirklich die Vorstellungkraft wie die Recklinghäuser noch den Klassenerhalt packen wollen. In der Winter-Transferphase haben den Klub noch einige Leistungsträger verlassen. Zusammen mit dem verbliebenen Rest und Aushilfen aus der Drittvertretung wollen Trainer Michael Martens (Foto) und Marcel Bernau die Saison zu Ende bringen (und selbst das stand lange Zeit nicht fest).Prognose: Der Klub selbst treibt die Personalplanungen für die Kreisliga B voran. Der Klassenerhalt käme einem sportlichen Wunder gleich. © Meike Holz
14. Westfalia Vinnum (13:37 Tore, 7 Punkte)Die Olfener haben im Abstiegskampf ein Zeichen gesetzt und mit Traner Michael Nachtigall (Foto) vorzeitig verlängert. Dazu hat der Tabellen-14. auch den Kader verstärkt. Neu sind u.a. Felix Gutzeit (Teutonia SuS Waltrop), Dennis Apitzsch und Florian Yavuz (beide SW Meckinghoven). Im Nachholspiel gegen Genclikspor Recklinghausen verlor die Mannschaft am Sonntag "nur" mit 0:2. Prognose: In den restlichen Spielen holen die Vinnumer noch genügend Punkte zum Klassenerhalt. Die Fahrten nach Olfen wird es für die Kreis-Vereine auch in der nächsten Saison geben.
14. Westfalia Vinnum (13:37 Tore, 7 Punkte)Die Olfener haben im Abstiegskampf ein Zeichen gesetzt und mit Traner Michael Nachtigall (Foto) vorzeitig verlängert. Dazu hat der Tabellen-14. auch den Kader verstärkt. Neu sind u.a. Felix Gutzeit (Teutonia SuS Waltrop), Dennis Apitzsch und Florian Yavuz (beide SW Meckinghoven). Im Nachholspiel gegen Genclikspor Recklinghausen verlor die Mannschaft am Sonntag "nur" mit 0:2. Prognose: In den restlichen Spielen holen die Vinnumer noch genügend Punkte zum Klassenerhalt. Die Fahrten nach Olfen wird es für die Kreis-Vereine auch in der nächsten Saison geben. © Peter Koopmann
13. SW Meckinghoven (35:58 Tore, 8 Punkte).Gut ist das sicher nicht, was die Mannschaft von Olaf Senking bislang gezeigt hat. In der Winterpause haben sich Dennis Apitzsch und Florian Yavuz nach Vinnum verabschiedet. Im Gegenzug kam Andreas Stolzenberg zu den Schwarz-Weißen zurück. Kapitän Tom Judwerschat (Foto) und sein Team hoffen auf eine bessere zweite Saisonhälfte.Prognose: Die Meckinghover kämpfen bis zum Ende um den Klassenerhalt, könnten am Ende aber davon profitieren, dass am Ende nur eine Mannschaft absteigen muss.
13. SW Meckinghoven (35:58 Tore, 8 Punkte).Gut ist das sicher nicht, was die Mannschaft von Olaf Senking bislang gezeigt hat. In der Winterpause haben sich Dennis Apitzsch und Florian Yavuz nach Vinnum verabschiedet. Im Gegenzug kam Andreas Stolzenberg zu den Schwarz-Weißen zurück. Kapitän Tom Judwerschat (Foto) und sein Team hoffen auf eine bessere zweite Saisonhälfte.Prognose: Die Meckinghover kämpfen bis zum Ende um den Klassenerhalt, könnten am Ende aber davon profitieren, dass am Ende nur eine Mannschaft absteigen muss. © Peter Koopmann
12. GW Erkenschwick (32:51 Tore, 15 Punkte)Die Hinrunde verlief absolut enttäuschend für die "Frösche". Dabei erwies sich Neuzugang Dennis Moll (r.), der im Sommer vom SV Horneburg zum Nußbaumweg kam, durchaus als Verstärkung. Sechs Tore stehen für den Offensivmann zu Buche. Die Vorbereitung in der Winterpause lief ordentlich. Externe Verstärkungen gab es, mit Ausnahme von Rückkehrer Sebastian Bodzjak (kam aus Röllinghausen), keine. Prognose: GWE hat mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun. Die restlichen Saisonspiele dienen aber bereits als Vorbereitung auf die Spielzeit 2020/2021.
12. GW Erkenschwick (32:51 Tore, 15 Punkte)Die Hinrunde verlief absolut enttäuschend für die "Frösche". Dabei erwies sich Neuzugang Dennis Moll (r.), der im Sommer vom SV Horneburg zum Nußbaumweg kam, durchaus als Verstärkung. Sechs Tore stehen für den Offensivmann zu Buche. Die Vorbereitung in der Winterpause lief ordentlich. Externe Verstärkungen gab es, mit Ausnahme von Rückkehrer Sebastian Bodzjak (kam aus Röllinghausen), keine. Prognose: GWE hat mit dem Abstiegskampf nichts mehr zu tun. Die restlichen Saisonspiele dienen aber bereits als Vorbereitung auf die Spielzeit 2020/2021. © Meike Holz
11. FC/JS Hillerheide (38:38 Tore, 20 Punkte)Keine Frage, der Bezirksliga-Absteiger ist die Enttäuschung der Hinserie. Besserung ist allerdings nicht in Sicht: Krönung einer miserablen Vorbereitung war das peinliche 1:8 im letzten Test gegen BW Wulfen. Eines schient auf der Heide sicher: Egal, wie die Rückserie verläuft, im Sommer dürfte vieles auf den Prüfstand kommen.Prognose: Der FC/JS hat ganz ausgezeichnete Kicker in seinen Reihen. Es mangelt oft an der Einstellung. So wird es nichts mit dem einstelligen Tabellenplatz.
11. FC/JS Hillerheide (38:38 Tore, 20 Punkte)Keine Frage, der Bezirksliga-Absteiger ist die Enttäuschung der Hinserie. Besserung ist allerdings nicht in Sicht: Krönung einer miserablen Vorbereitung war das peinliche 1:8 im letzten Test gegen BW Wulfen. Eines schient auf der Heide sicher: Egal, wie die Rückserie verläuft, im Sommer dürfte vieles auf den Prüfstand kommen.Prognose: Der FC/JS hat ganz ausgezeichnete Kicker in seinen Reihen. Es mangelt oft an der Einstellung. So wird es nichts mit dem einstelligen Tabellenplatz. © Meike Holz
10. RW Erkenschwick (46:41 Tore; 22 Punkte)Der Aufsteiger hat eine starke Hinrunde gespielt. Mit 46 Toren verfügen die Honermänner über den zweitbesten Angriff der Liga. Häufiger traf nur Tabellenführer Genclikspor Recklinghausen (61 Tore). Großen Anteil daran hat auch Rudolf Behrenswerth (l.), der mit 20 Toren zu den besten Angreifern der Liga gehört. Prognose: RWE spielt eine solide Rückrunde, schafft einen einstelligen Tabellenplatz und bereitet Aufstiegstrainer Andreas Albersmann einen perfekten Abschied. Er wird zur nächsten Saison von Thomas Sliwa abgelöst.
10. RW Erkenschwick (46:41 Tore; 22 Punkte)Der Aufsteiger hat eine starke Hinrunde gespielt. Mit 46 Toren verfügen die Honermänner über den zweitbesten Angriff der Liga. Häufiger traf nur Tabellenführer Genclikspor Recklinghausen (61 Tore). Großen Anteil daran hat auch Rudolf Behrenswerth (l.), der mit 20 Toren zu den besten Angreifern der Liga gehört. Prognose: RWE spielt eine solide Rückrunde, schafft einen einstelligen Tabellenplatz und bereitet Aufstiegstrainer Andreas Albersmann einen perfekten Abschied. Er wird zur nächsten Saison von Thomas Sliwa abgelöst. © Olaf Krimpmann
9. SV Borussia Ahsen (34:30 Tore, 23 Punkte)Im Jahr des Umbruchs, Trainer Marcel Peters hat den Kader stark verjüngt und fast die komplette A-Jugend des Vorjahres eingebaut, haben viel schwere Verletzungen die Ahsener ausgebremst. Mit Kreuzbandriss fehlt seit Wochen auch Toptorjäger Hendrik Maaß (Foto), der wohl erst im Sommer wieder auf den Platz zurückkehren wird.Prognose: Trotz aller personellen Probleme liegen die Kicker vom Ahsener Gerneberg auf einem einstelligen Tabellenplatz, den sie auch bis zum Ende verteidigen werden.
9. SV Borussia Ahsen (34:30 Tore, 23 Punkte)Im Jahr des Umbruchs, Trainer Marcel Peters hat den Kader stark verjüngt und fast die komplette A-Jugend des Vorjahres eingebaut, haben viel schwere Verletzungen die Ahsener ausgebremst. Mit Kreuzbandriss fehlt seit Wochen auch Toptorjäger Hendrik Maaß (Foto), der wohl erst im Sommer wieder auf den Platz zurückkehren wird.Prognose: Trotz aller personellen Probleme liegen die Kicker vom Ahsener Gerneberg auf einem einstelligen Tabellenplatz, den sie auch bis zum Ende verteidigen werden. © Peter Koopmann
8. DJK Spvgg. Herten (34:28 Tore, 23 Punkte).Etwas mehr hätte es schon sein dürfen für die Truppe von Trainer Sascha Vitolins, die wegen vieler personeller Ausfälle auch auf die Alten Herren zurückgreifen mussten. Für die Tore soll Rückkehrer Juri Stolz (kam vom FC 96 Recklinghausen) sorgen, nachdem der bisher beste Angreifer Yasin Baskurt den Verein verlassen musste.Prognose: Ohne weitere Ausfälle werden die Kicker vom Katzenbusch noch ein paar Plätze nach oben klettern.
8. DJK Spvgg. Herten (34:28 Tore, 23 Punkte).Etwas mehr hätte es schon sein dürfen für die Truppe von Trainer Sascha Vitolins, die wegen vieler personeller Ausfälle auch auf die Alten Herren zurückgreifen mussten. Für die Tore soll Rückkehrer Juri Stolz (kam vom FC 96 Recklinghausen) sorgen, nachdem der bisher beste Angreifer Yasin Baskurt den Verein verlassen musste.Prognose: Ohne weitere Ausfälle werden die Kicker vom Katzenbusch noch ein paar Plätze nach oben klettern. © Patrick Lechtenböhmer
7. SW Röllinghausen (40:38 Tore, 26 Punkte)Nach dem Bezirksliga-Abstieg hatte SWR Startprobleme, liegt mittlerweile wieder im Soll. Die Nachricht der Winter-Vorbereitung war der Abgang von Trainer Daniel Konert (aus persönlichen Gründen). Schon beim 4:1 im Derby gegen den FC 96 führte Frank Fuhrmann (Foto) allein die Regie.Prognose: Röllinghausen steht für Kontinuität. Der Weg geht wieder nach oben. Für die direkte Bezirksliga-Rückkehr ist der Abstand zur Spitze schon zu groß.
7. SW Röllinghausen (40:38 Tore, 26 Punkte)Nach dem Bezirksliga-Abstieg hatte SWR Startprobleme, liegt mittlerweile wieder im Soll. Die Nachricht der Winter-Vorbereitung war der Abgang von Trainer Daniel Konert (aus persönlichen Gründen). Schon beim 4:1 im Derby gegen den FC 96 führte Frank Fuhrmann (Foto) allein die Regie.Prognose: Röllinghausen steht für Kontinuität. Der Weg geht wieder nach oben. Für die direkte Bezirksliga-Rückkehr ist der Abstand zur Spitze schon zu groß. © Kevin Korte
6. FC 96 RE (36:20 Tore, 27 Punkte)Die sportliche Führung ist weg, Interimstrainer Lukas Dzierzega hat übernommen. Der FC 96 hat etwas Aufbruchstimmung erzeugt. Bleibt abzuwarten, wie nachhaltig das ist.Prognose: Früher oder später soll es wieder in die Bezirksliga gehen, dafür ist der Abstand zum Spitzenreiter Genclik mit 14 Punkten zu groß. Dennoch kann 96 mit einer soliden Rückserie die Basis für eine aufregende Saison 20/21 legen.
6. FC 96 RE (36:20 Tore, 27 Punkte)Die sportliche Führung ist weg, Interimstrainer Lukas Dzierzega hat übernommen. Der FC 96 hat etwas Aufbruchstimmung erzeugt. Bleibt abzuwarten, wie nachhaltig das ist.Prognose: Früher oder später soll es wieder in die Bezirksliga gehen, dafür ist der Abstand zum Spitzenreiter Genclik mit 14 Punkten zu groß. Dennoch kann 96 mit einer soliden Rückserie die Basis für eine aufregende Saison 20/21 legen. © Kevin Korte
5. SV Vestia Disteln II (30:23 Tore, 28 Punkte).Nach Abstiegskampf in der Vorsaison gibt es dieses Mal eine sorgenfreie Spielzeit für die Kicker von der Fritz-Erler-Straße. Trainer Christian „Zimbo“ Zimmermann hat den Kader verjüngt und mit Mesut Karabacak aus dem Bezirksliga-Team einen erfahrenen Mann fürs Mittelfeld bekommen, der zweifelsfrei der Leader ist. Eine starke erste Saisonhälfte hat auch der vom SC Herten gekommene Marko Bosnjak (Foto) gespielt.Prognose: Diese jungen Mannschaft macht Laune und wird noch den einen oder anderen Favoriten in den restlichen Spielen ärgern.
5. SV Vestia Disteln II (30:23 Tore, 28 Punkte).Nach Abstiegskampf in der Vorsaison gibt es dieses Mal eine sorgenfreie Spielzeit für die Kicker von der Fritz-Erler-Straße. Trainer Christian „Zimbo“ Zimmermann hat den Kader verjüngt und mit Mesut Karabacak aus dem Bezirksliga-Team einen erfahrenen Mann fürs Mittelfeld bekommen, der zweifelsfrei der Leader ist. Eine starke erste Saisonhälfte hat auch der vom SC Herten gekommene Marko Bosnjak (Foto) gespielt.Prognose: Diese jungen Mannschaft macht Laune und wird noch den einen oder anderen Favoriten in den restlichen Spielen ärgern. © Patrick Lechtenböhmer
4. SuS Bertlich (36:29 Tore, 28 Punkte)Der beste Aufsteiger in der Liga hat eine grandiose Hinrunde gespielt und ist dank der Heimstärke zurecht ganz oben zu finden in der Tabelle. Großen Anteil am Erfolg hat auch Dennis Geimer (Foto), der immer wieder in der Torschützenliste zu finden ist. Die Bertlicher mit ihrem Trainer Thomas Droste gehen ohne Winterneuzugänge nahezu unverändert in die restlichen Spiele.Prognose: Bertlich wird sich aufgrund der Heimstärke bis zum Ende im obere Tabellendrittel halten und am Ende bester Aufsteiger.
4. SuS Bertlich (36:29 Tore, 28 Punkte)Der beste Aufsteiger in der Liga hat eine grandiose Hinrunde gespielt und ist dank der Heimstärke zurecht ganz oben zu finden in der Tabelle. Großen Anteil am Erfolg hat auch Dennis Geimer (Foto), der immer wieder in der Torschützenliste zu finden ist. Die Bertlicher mit ihrem Trainer Thomas Droste gehen ohne Winterneuzugänge nahezu unverändert in die restlichen Spiele.Prognose: Bertlich wird sich aufgrund der Heimstärke bis zum Ende im obere Tabellendrittel halten und am Ende bester Aufsteiger. © Patrick Lechtenböhmer
3. SuS Concordia Flaesheim (52:23 Tore, 30 Punkte)Nach schwachem Start mit drei Niederlagen in Folge haben die Halterner, die in der Winterpause mit Trainer-Urgestein Michael Onnebrink vorzeitig verlängert haben, zuletzt eine beeindruckende Serie von sieben Siegen in Folge hingelegt. In der Winterpause hat der Tabellendritte den Kader mit Fabian Schulte-Althoff vom Landesligisten VfL Senden verstärkt. Prognose: Alle Experten sind sich einig. Wenn Tabellenführer Genclikspor noch einbricht, sind die Flaesheimer zur Stelle ud werden das Rennen machen.
3. SuS Concordia Flaesheim (52:23 Tore, 30 Punkte)Nach schwachem Start mit drei Niederlagen in Folge haben die Halterner, die in der Winterpause mit Trainer-Urgestein Michael Onnebrink vorzeitig verlängert haben, zuletzt eine beeindruckende Serie von sieben Siegen in Folge hingelegt. In der Winterpause hat der Tabellendritte den Kader mit Fabian Schulte-Althoff vom Landesligisten VfL Senden verstärkt. Prognose: Alle Experten sind sich einig. Wenn Tabellenführer Genclikspor noch einbricht, sind die Flaesheimer zur Stelle ud werden das Rennen machen. © Manfred Rimkus
2. SV Hochlar 28 (41:26 Tore, 33 Punkte)Acht Siege fuhr der SVH vor der Winterpause ein, die für die Blau-Weißen deshalb zur Unzeit kam. In der Winterpause gab es keine Änderungen am Kader, wohl aber bei der Form. Etliche Testspiele fielen aus, für den SVH wird es ein Kaltstart.Prognose: Kommt die Mannschaft von Trainer Jupp Ovelhey schnell in die Gänge, könnte das Meisterschaftsrennen nochmal Spannung aufnehmen.
2. SV Hochlar 28 (41:26 Tore, 33 Punkte)Acht Siege fuhr der SVH vor der Winterpause ein, die für die Blau-Weißen deshalb zur Unzeit kam. In der Winterpause gab es keine Änderungen am Kader, wohl aber bei der Form. Etliche Testspiele fielen aus, für den SVH wird es ein Kaltstart.Prognose: Kommt die Mannschaft von Trainer Jupp Ovelhey schnell in die Gänge, könnte das Meisterschaftsrennen nochmal Spannung aufnehmen. © Kevin Korte
1. Genclikspor (61:14 Tore, 41 Punkte)Acht Punkte Vorsprung, nur eine Niederlage bislang. Was soll da für Genclik noch schiefgehen mit dem Bezirksliga-Aufstieg? Der Herbstmeister rüstete im Winter nochmals nach, merzte die Schwachstellen auf der Doppelsechs und zwischen den Pfosten aus.Prognose: Die Recklinghäuser müssten schon ziemlich die Linie verlieren, um nicht aufzusteigen. Traditionell ist der Start heikel. In der Vorwoche gewann Genclik 2:0 gegen Vinnum. Der Herbstmeister macht keine Anstalten nachzulassen.
1. Genclikspor (61:14 Tore, 41 Punkte)Acht Punkte Vorsprung, nur eine Niederlage bislang. Was soll da für Genclik noch schiefgehen mit dem Bezirksliga-Aufstieg? Der Herbstmeister rüstete im Winter nochmals nach, merzte die Schwachstellen auf der Doppelsechs und zwischen den Pfosten aus.Prognose: Die Recklinghäuser müssten schon ziemlich die Linie verlieren, um nicht aufzusteigen. Traditionell ist der Start heikel. In der Vorwoche gewann Genclik 2:0 gegen Vinnum. Der Herbstmeister macht keine Anstalten nachzulassen. © Meike Holz

SV Hochlar 28 - RW Erkenschwick

• Andreas Albersmann (RWE): „Hochlar ist der klare Favorit. Vermutlich wird das Spiel auf dem Ascheplatz stattfinden. Wenn’s dennoch ausfällt, spielen wir eventuell unter der Woche am Dienstag bei uns. Zumindest wäre das eine denkbare Option.“ 

• Personal: Nils Bednarczyk und Jonas Fischer müssen arbeiten. Steffen Domhöfer fällt weiter aus. Ob Mark Horst oder Aljoscha Waaga ins Tor gehen, ist noch offen. 

• Hinspiel: Aus einem 0:3 machte der Aufsteiger am Mühlenweg trotz Unterzahl noch ein 3:4 – ganz stark!

• Redaktions-Tipp: Das wird nix für den Aufsteiger. Die Punkte muss RWE in anderen Spielen holen.

Kreisliga B3

SV Herta Recklinghausen II - FC 26 Erkenschwick

• Andreas Klemm (FC 26): "Falls wir DTSG Herten unter Druck setzen wollen und im Aufstiegskampf noch mitreden wollen, müssen wir ab jetzt fast jedes Spiel gewinnen. Damit wollen wir bei Herta am Sontnag anfangen."

• Personal: Die Rapener können auf einen vollen Kader zurückgreifen. Falls nicht kurzfristige Absagen dazukommen, hat Klemm also die Qual der Wahl.

• Hinspiel: Auf eigener Platzanlage setzte es für die FCler die erste der bisherigen drei Saisonniederlagen. Aboubacar Diallo dabei beim 4:2-Erfolg der Recklinghäuser dreifach.

•Redaktions-Tipp: Der FC revanchiert sich für die Hinspiel-Pleite und bleibt im Aufstiegsrennen mit dabei. Auf der Asche am Bruchweg wird es kein schönes Spiel, doch die individuelle Qualität setzt sich durch.

Kreisliga B4

SV Titania Erkenschwick - FC/JS Hillerheide II

• Basti Prymus (Titania): „Aufgrund der Tabellenkonstellation müssten wir eigentlich Favorit sein. Aufgrund unserer schlechten Vorbereitung und einiger Ausfälle wird es aber wohl eher ein Duell auf Augenhöhe. Ich rechne wieder mit einem Kampfspiel wie im Hinspiel.“ 

• Personal: Mit Mike Winter (Mandelentzündung), Nico Meyer (Urlaub), David Verstege (muss lernen) und Cedric Kamgaing Kamdom (verhindert) fallen vier potenzielle Startelf-Kandidaten aus. Der Kader wird mit Spielern aus der Zweiten aufgefüllt.

• Hinspiel: Eine zähe Anglegenheit, die die Titanen durch späte Tore von Drögehoff und Plumpe mit 2:0 gewinnen konnten. 

• Redaktionstipp: Leicht wird es nicht. Am Ende gelingt den Titanen aber wieder ein knapper Sieg. Gespielt wird vermutlich auf Asche.

Spvgg. Erkenschwick II - SG Suderwich II

• P. Warning (Spvgg. II): „Ich erwarte ein Duell auf Augenhöhe. Unsere Vorbereitung war durchwachsen. Mittwochs haben wir mit den Alten Herren trainiert, freitags alleine mit sechs bis zehn Spielern. Aber keine Einheit ist ausgefallen. Suderwich ist auch in einer Findungsphase. Wir wollen möglichst mit einem Erfolgserlebnis starten.“ 

• Personal: Dustin Blum (mit seiner U15 beim Turnier) und David Kaiser (muss arbeiten) fallen aus. Bilal Mahmoud und Lukas Zylka von den Alten Herren helfen aus. 

• Hinspiel: Ein echtes Drama für die Gäste: Lennartz traf in der 86. Minute nach 1:2-Pausenrückstand zur 3:2-Führung für die Spvgg.-Reserve, die die Partie durch zwei Gegentreffer in der Nachspielzeit noch mit 3:4 verlor. 

• Redaktionstipp: Das Trainer-Comeback von Warning wird ein Erfolg: Die Spvgg. schafft einen knappen Heimsieg.

GW Erkenschwick II - SV Bossendorf

• Patrick Korat (GWE II): „Da wartet ein dickes Brett auf uns. Bossendorf habe ich als kämpferisch und läuferisch starkes Team in Erinnerung. Die stehen nicht umsonst im oberen Tabellendrittel. Wir haben aber noch etwas gutzumachen.“ 

• Personal: Marc „Ömmes“ Herrmann hat sich im Spiel gegen Hullern einen Kreuzbandriss zugezogen – Saison gelaufen. Gion Siebert (beruflich) und Frederik Brakopp (Urlaub) fehlen ebenfalls. Altherrenspieler Stefan „Doc“ Wiegand unterstützt die „Zweite“ in der Offensive.

• Hinspiel: Eine ganz bittere 0:1-Niederlage für die „Frösche. Erst mit dem Abpfiff gelang Luke Shane Reining der Siegtreffer für die Halterner. 

• Redaktionstipp: Das wird, wie im Hinspiel, eine ganz enge Kiste. Mit einem Punkt können beide leben.

So sieht es vor dem Rückrundenstart in der Kreisliga A2 aus

Das Recklinghäuser-Trainerkarussell auf einem Blick

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