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Dzenan Pilica und die Spvgg. Erkenschwick erwarten am Samstag den FC Brünninghausen.

Fußball Westfalenliga 2

Vor dem Spiel gegen Brünninghausen droht Trainer Sawatzki mit Konsequenzen

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Der Sturm hatte Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick vor 14 Tagen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Am Karnevalssamstag wird gegen FC Brünninghausen nachgeholt.  

  • Spvgg. Erkenschwick holt am Samstag (15 Uhr) gegen FC Brünninghausen nach. 
  • Der Gegner hat sich personell deutlich erholt. 
  • Die Spvgg. muss vor allem in der Defensive wieder zulegen.   

Brünninghausen, der zweite Versuch: Nachdem der Liga-Start ins Jahr 2020 vor 14 Tagen vom Winde verweht wurde, hofft Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick, dass es am Samstag (15 Uhr) mit der Neuauflage am Stimberg klappt. Die Voraussetzungen allerdings haben sich leicht gewandelt: Bei Brünninghausen, das wie die Spvgg. bisweilen mit Personalproblemen zu kämpfen hatte, scheint sich die Lage zu entspannen. 

Gondrum wieder auf dem Platz

Beim 2:2 über BSV Schüren am letzten Sonntag stand Co-Trainer Florian Gondrum nach langer Zeit wieder auf dem Feld, auch Leon Enzmann, Joker-Torschütze zum 2:2 in der 88. Minute, scheint wieder einsatzfähig. „Brünninghausen hat damit viel Qualität vorne drin“, sagt Erkenschwicks Trainer David Sawatzki, Da tun sich unweigerlich Parallelen zum jüngsten Gastspiel der Schwarz-Roten in Lennestadt auf: Auch hier hatte der Übungsleiter im Vorfeld vor der treffsicheren Offensive gewarnt. 

Schlecht verteidigt gegen Lennestadt 

Mit dem Ergebnis, dass die Gäste vom Stimberg mit 3:6 die höchste Saisonniederlage kassierten. „Wir haben aus einem 0:4-Rückstand ein 3:4 und fast sogar den Ausgleich gemacht“, blickt der Trainer zurück. „Das schafft auch nicht jede Mannschaft.“ Allerdings sei die Verteidigungsleistung an diesem Tage grundsätzlich viel zu schlecht gewesen: „In der Summe passiert solch ein Spiel einmal in der Saison“, so der 33-Jährige.

Sawatzki droht mit Konsequenzen

Und dennoch richtet David Sawatzki deutliche Worte an seine Mannschaft: „Der eine oder andere hat sich Gedanken gemacht, dass es so nicht funktionieren kann. Das ist positiv. Jeder weiß: Wer meint, nicht verteidigen zu müssen, der wird die Konsequenzen zu spüren bekommen, notfalls kommt der eben nach 20 Minuten raus.“ Der Trainer bangt vor der Partie am heutigen Samstagnachmittag noch um den grippekranken Leon Stöhr sowie um Angreifer Bernad Gllogjani, den muskuläre Probleme plagen.

In der Winterpause hatte die Spvgg. Erkenschwick

einige neue Spieler verpflichtet

, zuletzt

Christian Warnat

als Neuzugang vorgestellt. 

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