+
Freut sich auf den Neuzugang: Spvgg.-Trainer David Sawatzki.

Fußball

Spvgg. Erkenschwick: Der neue Mittelfeldmann kommt vom TuS Haltern

  • schließen

Die Spvgg. Erkenschwick hat die nächste Personalie für die kommende Saison festgezurrt. Trainer David Sawatzki freut sich über eine weitere Alternative für das Mittelfeld.

  • Spvgg. Erkenschwick holt Talent vom TuS Haltern 
  • Der Neuzugang hat sogar Länderspiele bestritten
  • Trainer Sawatzki lobt: "Ein hungriger Spieler."

Aus der U23 des TuS Haltern wechselt Marcel Klakus zu Westfalenligist Spvgg. Erkenschwick. Der 19-Jährige wurde in der Jugend des VfL Bochum ausgebildet, ehe er an den Stausee wechselte. In der Bezirksligamannschaft gehört der zweimalige polnische U17-Nationalspieler zu den Leistungsträgern, erzielte im bisherigen Saisonverlauf sechs Tore.

Klakus gilt im Mittelfeld als vielseitig einsetzbar. „Er bringt eine gewisse Robustheit mit, ist dazu ein sehr intelligenter Spieler“, so Erkenschwicks Trainer David Sawatzki, der große Stücke auf den groß gewachsenen 19-Jährigen hält: „Ob Ballbesitz oder Passspiel, man sieht ihm seine gute Ausbildung an.“ Wovon der Erkenschwicker Trainer überzeugt ist: „Er ist ein junger, talentierter und vor allem hungriger Spieler, der viel erreichen will. Genau solche Spieler suchen wir.“

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Meistgelesen

Das ist am Körper von „Promis unter Palmen“-Teilnehmerin Carina Spack nicht echt
Das ist am Körper von „Promis unter Palmen“-Teilnehmerin Carina Spack nicht echt
Suche nach Christopher G. beendet – Mann meldet sich bei der Polizei
Suche nach Christopher G. beendet – Mann meldet sich bei der Polizei
Feuerwehr rückt aus zur Stegerwaldstraße - Zimmerbrand gemeldet
Feuerwehr rückt aus zur Stegerwaldstraße - Zimmerbrand gemeldet
Nachwuchs im Blick - FC 96 Recklinghausen setzt auf neuen Jugendkoordinator
Nachwuchs im Blick - FC 96 Recklinghausen setzt auf neuen Jugendkoordinator
So will Kevin Großkreutz sein Dortmunder Lokal und die Jobs seiner 25 Angestellten retten
So will Kevin Großkreutz sein Dortmunder Lokal und die Jobs seiner 25 Angestellten retten

Kommentare