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Im Westfalenpokal ist für die Spvgg. Erkenschwick bereits Endstation (Archivfoto).

Fußball Westfalenpokal

So spielte die Spvgg. Erkenschwick in Tengern

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146 Kilometer weit war die Anreise, die die Fußballer der Spvgg. Erkenschwick in der ersten Runde des Westfalenpokals zurückzulegen hatten. Gelohnt hat sie sich nicht.

Denn für die Schwarz-Roten ist schon in der ersten Runde Endstation. Die Mannschaft von Trainer Ahmet Inal unterlag bei TuS Tengern mit 1:3. Sämtliche Treffer fielen bereits vor der Pause.

Große Enttäuschung herrschte nicht nur bei den mitgereisten Anhängern, sondern auch bei Trainer Ahmet Inal: "Wir hatten die ganze Woche akribisch auf dieses Spiel hingearbetet und dann das! Natürlich bin ich enttäuscht."

Enttäuscht vor allem, da sein Team dem Gegner ins offene Messer gelaufen war. Inal: "Wir haben das Spiel gemacht und der Gegner hat auf unsere Fehler gewartet." Binnen neun Minuten wurden die Gäste ausgekontert, dreimal war es Waldemar Jurez, der für den Westfalenliga-Aufsteiger aus dem Ostwestfälischen traf (16., 19. und 25.). Als Jurez in der 39. Minute den Ball ins eigene Netz abfälschte, keimte bei den Gästen Hoffnung auf.

"Machen wir den Anschlusstreffer, kippt das Spiel", ist Ahmet Inal Überzeugt. Doch davon waren die Gäste am Sonntag weit entfernt.  Denn seine Mannen ließen selbst beste Chancen aus, trafen gleich fünfmal(!) frei vor des Gegners Torhüter nicht in Netz.       

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