Hallenturnier in Unna

Titania scheitert im Achtelfinale

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UNNA - Am Ende mussten die Damen des SV Titania Erkenschwick beim Hallenturnier in Unna im Achtelfinale gegen den BV Bad Sassendorf die Segel streichen. Trainer Johannes Brune-Gringmuth war mit der Leistung seiner Mannschaft aber zufrieden.

„Wir haben unser Ziel erreicht. Auch fußballerisch haben wir ein gutes Turnier gespielt.“ Das Ziel der Titanen lautete, sich durch gute Gruppenspiele am Samstag für die „Champions-League“ am Sonntag zu qualifizieren, die dann den Turniersieg ausspielen würde. Bei fünf Gruppen mit je acht Mannschaften qualifizierten sich die ersten drei und der beste Gruppenvierte für diese Endrunde.

Dabei zeigte das Team von der Esseler Straße gleich im ersten Gruppenspiel, dass dieses Ziel realistisch gesteckt war. Gegen den Landesligisten und späteren Halbfinalisten SSV Rhade II hielt Titania lange eine 1:0-Führung. In der letzten Spielminute fiel dann jedoch der Ausgleich. Im zweiten Spiel knüpfte der SVT an die Leistung an und besiegte RW Unna II mit 4:0.

Den ersten Dämpfer musste das Brune-Gringmuth-Team bei der 1:5-Pleite gegen Sportring Solingen hinnehmen. Durch die Siege gegen SuS SW Gladbeck (2:0 durch Nichtantritt), SW Meckinghoven (6:0), SC Herten (6:0) bei einer weiteren Niederlage gegen Bad Sassendorf (0:4), qualifizierte Titania sich als bester Gruppenvierter für die „Champions-League“. „Wir wollten uns am ersten Tag gut präsentieren und das haben wir geschafft. Demnach bin ich mit dem Auftreten sehr zufrieden“, so der Coach.

In der Zwischenrunde verlor Titania gegen Solingen (0:3) und gegen die U20 von Bundesligist SGS Essen (0:5), die später im Finale der Hammer SpVg. mit 2:4 unterlag, gewann jedoch mit 2:1 gegen Eintracht Braunschweig II, sodass im Achtelfinale erneut Bezirksligist Bad Sassendorf wartete. Trotz verbesserte Leistung im Vergleich zum Vortag unterlagen die Titanen hier mit 0:3, wodurch das Turnier für sie beendet war. Erfreulich war aus Titania-Sicht insbesondere der Auftritt von Rückkehrerin Luisa Rotondaro, die mit acht Treffern insgesamt beste Torschützin ihres Teams war.

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