Jugendfussball

U19 der Spvgg. Erkenschwick unterliegt TSV 1:3

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OER-ERKENSCHWICK - Die A-Junioren der Spvgg. Erkenschwick wollten sich am letzten Spieltag ordentlich aus der Landesliga verabschieden. Im Derby gegen den TSV Marl-Hüls setzte es jedoch eine 1:3-Klatsche.

Mit einer Niederlage haben sich die A-Junioren der Spvgg. Erkenschwick aus der Landesliga verabschiedet. Im Derby gegen den TSV Marl-Hüls, der vor der Partie noch hätte aufsteigen können, den Gang in die Westfalenliga durch den 3:2-Sieg von Soest in Brünninghausen nun aber denkbar knapp verpasste, verlor das Team von Oliver Ridder verdient mit 1:3 (0:2). „Aufgrund der ersten Halbzeit geht die Niederlage definitiv in Ordnung“, sagte Ridder nach der Partie.

TSV mit starker ersten Hälfte

Die Gäste legten los wie die Feuerwehr und drückten den ESV von Beginn an in die eigene Hälfte. Insbesondere der extrem stark spielende Hendrik Christian Löbler hatte einige Chancen auf dem Fuß, um den TSV in Führung zu bringen. Die erste Kopfballchance vergab der Mittelfeldmann per Kopf (6.), ehe er eine Minute später einen Fernschuss knapp vorbei setzte. Nach 19 Minuten köpfte er erneut gefährlich und diesmal rettete die Latte das Tor von Spvgg.-Keeper Tom Richert. Die Schwarz-Roten fanden kaum einen Weg in die gegnerische Hälfte und konnte sich keine wirklichen Ballbesitzphasen erarbeiten. „Wir hatten ja die ein oder andere Kontersituation, doch die müssen wir dann einfach besser ausspielen“, monierte Ridder. Arian Phil Schuhwirth machte dann das, woran Löbler vorher noch scheiterte. Nach einem Querpass von Philip Breilmann schloss er zum 1:0 für die Gäste ab (30.). „Das war jedoch stark abseitsverdächtig“, so Ridder. Vor der Halbzeit legte noch Moritz Isense zum 2:0 nach (43.).

Niveau sinkt nach der Pause

„Nach der Pause entwickelte sich dann ein richtiger Sommerkick bei heißen Temperaturen. Richtig Bock hatte keine Mannschaft mehr“, empfand der ESV-Coach. Dennoch blieben die Gäste die klar bessere Mannschaft und nach einer feinen Einzelaktion im Strafraum entschied Schuhwirth die Partie frühzeitig (49.). Die erste wirkliche Offensivaktion der Heimelf hatte Dogukan Gideroglu, der jedoch zunächst an Keeper Kacper Sluski scheiterte (53.). Besser machte es Gideroglu fünf Minuten vor dem Ende, als er nach einem Solo abschloss und den Ball zum 1:3-Endstand einschob.

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