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Hakan Cinal (r.) nimmt es hier mit zwei Leusbergern auf. Am Ende unterliegt GWE mit 1:3

Kreisliga A2

GW Erkenschwick unterliegt FC Leusberg mit 1:3

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OER-ERKENSCHWICK - Dass A-Ligist GWE die Saison bereits abgehakt hat und derzeit alles dafür tut, dass die Zweitvertretung die Klasse hält, war auch am Sonntag zu sehen.

Letztlich verloren die Frösche auf eigenem Platz gegen den FC Leusberg mit 1:3 (1:1) und kassierten die zweite Niederlage nacheinander. Mit dem Sieg sicherten sich auch die Gäste den Klassenerhalt in der Liga. Die ersten 45 Minuten waren zäh und Torchancen auf beiden Seiten Mangelware. Nach fünf Minuten gab Kadir Özüzgün den ersten Warnschuss auf das Tor von GWE-Keeper Christopher Ditterle ab, der Ball ging aber vorbei. Eine Viertelstunde später fiel die Leusberger Führung aus dem Nichts. Özüzgün setzte sich über die linke Seite durch und flanke nach innen. GWE-Verteidiger Sebastian Bodzjak bugsierte die Kugel unter Bedrängnis von Peter Schönfeld ins eigene Tor zum 0:1 (19.). Danach tat sich lange Zeit wenig. Leusberg verwaltete und GWE fiel wenig ein. Bis zur 40. Minute, da bediente Hakan Cinal A-Junior Dennis Fleck, der mit einem frechen Lupfer den Ausgleich erzielte.

Leusberg macht in der Schlussphase alles klar

In der zweiten Halbzeit wurde die Partie noch zerfahrener. Die Gäste hatten nun deutlich mehr Ballbesitz, klare Möglichkeiten gab es aber bis in die Schlussphase keine. Stattdessen häuften sich Fehlpässe und Ungenauigkeiten auf beiden Seiten. In der 83. Minute ging Leusberg dann erneut in Front. Nach einem Stellungsfehler von Fabio Kowalke, der vorher schon 90 Minuten in der Reserve gespielt hatte, kam Mesut Aktas an den Ball und versenkte ihn flach zum 2:1 aus Recklinghäuser Sicht. In der Schlussminute machte dann Ali EL-Batal nach einem Konter den Deckel für Leusberg drauf und erzielte den 3:1-Endstand (89.). „Wir gehen personell am Stock, das wird zum Ende der Saison deutlich. Vier Mann hatten schon eine Partie in den Knochen, da wundert es nicht, wenn am Ende die Beine schwer sind“, sagte GWE-Coach Thomas Synowczik.

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