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RWE feiert Derbysieg gegen Titania

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OER-ERKENSCHWICK - Grün-Weiß gelang gegen Henrichenburg ein wichtiger Sieg im Abstiegskampf. RWE bezwang Titania im Derby und der FC verlor beim VfB Waltrop.

GW Erkenschwick - TuS Henrichenburg 3:0 (2:0)

Den Fröschen ist der zweite Sieg in Folge gelungen. Gegen den direkten Abstiegskonkurrenten TuS Henrichenburg siegte die Synowczik-Elf mit 3:0. Nach Vorlage von Hakan Cinal brachte Jan Mratzny die Heimelf auf die Siegerstraße (28.) Nur zwei Minuten später hatten die Grün-Weißen Glück, als ein Schuss von Simon Waack nur auf die Latte prallte. Kur vor der Pause erhöhte Mratzny nach Vorlage von Markus Krüger auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel hätten die Gastgeber die Partie durch mehrere gute Chancen entscheiden können. Die beste Möglichkeit bot sich Cinal. Sein Schuss ging aber nur an die Latte (60.). Den Deckel auf die Partie machte dann Fabio Kowalke, der einen Freistoß aus 18 Metern ins Torwarteck beförderte (81.).

RW Erkenschwick - Titania Erkenschwick 2:1 (2:0)

Der Tabellenprimus bleibt auch nach dem Derby gegen Titania Erkenschwick ungeschlagen. Der 2:1-Erfolg beendete zudem noch die starke Serie von elf ungeschlagenen Spielen der Titanen. Das 1:0 bescherte Torjäger Florian Pagels, der nach Flanke von Rudolf Behrenswerth einnickte (12.). Behrenswerth nahm den Ball jedoch vorher mit der Hand mit. Den 2:0-Halbzeitstand erzielte Thorsten Stondzik nach Vorlage Pagels kurz vor dem Pausenpfiff. Nach der Halbzeit wurden die Gäste stärker. Louis Hartel belohnte dies durch den Anschlusstreffer (63.). Mahmut Karatas hatte in der Nachspielzeit noch die Chance auf den Ausgleich, doch sein Schuss aus spitzem Winkel fand nicht den Weg ins Tor.

VfB Waltrop - FC Erkenschwick 3:0 (2:0)

Eine Niederlage setzte es für die Elf von Trainer Andreas Klemm bei der Auswärtspartie in Waltrop. Ibrahim Hyseni brachte die Hausherren dabei schon in der elften Minute in Front. Mit dem Pausenpfiff erhöhte Burak Kirici auf 2:0 für den VfB. Nach dem Seitenwechsel blieb es lange torlos. Den Schlusspunkt setzte aber Hyseni, der durch das 3:0 in der Nachspielzeit seinen Doppelpack perfekt machte.

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