Kreisluga B4

RWE an der Kuhstraße in Westerholt am Ball

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Rot-Weiß Erkenschwick marschiert an der Tabellenspitze der Fußball-Kreisliga B4 vorne weg. Über den nächsten Gegner, den SV Westerholt II, stolperte zuletzt aber Verfolger SV Horneburg. Am Sonntag (Anstoß 13 Uhr) sind nun die Honermänner an der Kuhstraße in Herten am Ball.

Elf Punkte Vorsprung nimmt die Truppe von RWE-Coach Andreas Albersmann mit in die restlichen zwölf Saisonspiele. Der Aufstieg dürfte dem Tabellenführer kaum noch zu nehmen sein. Die Konkurrenz aus Horneburg konnte das dritte Unentschieden der Saison – RWE verspielte bei Teutonia SuS Waltrop II in der Nachspielzeit eine 3:1-Führung – nicht nutzen, um näher an den ungeschlagenen Tabellenführer vom Mühlenweg heranzukommen. Der Verfolger aus Datteln, wenn man denn bei elf Punkten Rückstand davon überhaupt noch sprechen kann, kam gegen SV Westerholt II, dem nächsten Gegner der Rot-Weißen, auswärts etwas überraschend nur zu einem 2:2. Alles andere als ein klarer Auswärtssieg bei den Hertenern am Sonntag wäre für RWE eine Überraschung.

Die Zahlen lassen die Überlegenheit der Honermänner erahnen. 12:0 endete das Hinspiel am Mühlenweg. Florian Pagels (26 Tore) und Torsten Stondzik (25) haben für RWE zusammen schon 51 Treffer erzielt. Der Gegner hat insgesamt erst 30 Tore auf dem Konto. Stondzik erzielte in Waltrop die Saisontore 100 und 101 für RWE. So oft traf keine andere Mannschaft aus dem Kreis Recklinghausen in 18 Spielen. Im Schnitt fällt also alle 15 Minuten ein Tor für RWE. Auch Trainer Albersmann ist mittlerweile optimistisch und plant bereits für die Kreisliga A. Zunächst aber gelte die Aufmerksamkeit der nächsten Partie, die am Sonntag (13 Uhr) auf dem neuen Kunstrasenplatz an der Kuhstraße stattfindet. Beide Teams hatten sich in der Hinrunde auf einen Heimrechttausch geeinigt. Personelle Sorgen hat RWE nur auf der Torwartposition. Mark Horst und Aljoscha Waaga konnten unter der Woche nicht trainieren. Frederik Tophoven ist angeschlagen. Dafür hat sich die Verletzung von Sebastian Fricke, die er sich beim Comeback in Waltrop zuzog, als nicht so schwerwiegend herausgestellt. „Er hat wieder voll am Mannschaftstraining teilgenommen“, beruhigt Albersmann.

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