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Der souveräne Herbstmeister der Kreisliga B4, RW Erkenschwick,klatscht sich ab. Torsten Stondzik (2.v.r.) wird hier von Mitspieler Cihan Gümüs beglückwünscht.

Nach 5:0-Sieg bei Hillerheide II

RWE ist Herbstmeister

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RECKLINGHAUSEN - Die erste Etappe in Richtung Aufstieg hat RWE gemeistert. Ungeschlagen sicherte sich die Albersmann-Elf nach dem 5:0 bei Hillerheide II die Herbstmeisterschaft.

Viel souveräner kann man eine Hinrunde wohl nicht spielen. 15 Spiele, 13 Siege und zwei Unentschieden. 41 Punkte und ein sagenhaftes Torverhältnis von 94:15. Bei RWE läuft es in dieser Saison in der Kreisliga B4. Auch bei den heimstarken Hillerheidern setzten sich die Honermänner letztlich deutlich mit 5:0 (1:0) durch.

Allerdings benötigten die Gäste etwas mehr als eine halbe Stunde, um das Abwehrbollwerk des FC/JS zu knacken. „Hillerheide hat das wirklich gut gemacht. Sie haben defensiv gut gestanden“, sagte RWE-Coach Andreas Albersmann. Doch nach einer Balleroberung im Mittelfeld durch Rudolf Behrenswerth und dessen durchdachter Vorlage auf Goalgetter Florian Pagels, der dann zum 1:0 vollendete (32.), lief es bei den Gästen besser. Das 2:0 in Halbzeit zwei durch Spielmacher Torsten Stondzik auf Vorarbeit von Frank Adamski, war dann der berühmte „Brustlöser“ (68.). „Von da an, haben wir uns deutlich leichter getan“, so Albersmann.

Gegen jetzt auch aufsteckende Heider hatte RWE in der Folge dann leichtes Spiel. Pagels traf nach schöner Kombination zwischen Julian Panchyrz und Adamski zum 3:0 (78.), Behrenswerth erzielte nach Pass von Stondzik das 4:0 (80.). Den Schlusspunkt setzte dann Panchyrz, der keine Mühe hatte, zum 5:0-Endstand einzuschieben (84.).

„Wir haben uns lange schwergetan und waren auch anfangs nicht spritzig genug. Aber wir haben auch hinten wirklich nichts zugelassen und die nötige Ruhe bewahrt“, sagte der RWE-Trainer. Mit dem Verlauf der Hinrunde ist Albersmann absolut zufrieden. „Es gibt natürlich nicht wirklich viel zu bemängeln. Aber es läuft auch nicht von alleine. Beim 4:4 gegen Vinnum II haben wir einen kleinen Warnschuss bekommen. Wir müssen uns jede Woche wieder alles neu erarbeiten. Ich werde nicht müde, darauf hinzuweisen“, so der Coach.

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