Bernad Gllogjani vom Fußball-Westfalenligisten Spvgg. Erkenschwick schießt in der Partie bei FC Brünninghausen aufs Tor.
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Bernad Gllogjani zieht es nach drei Jahren weg vom Stimberg, Erkenschwicks „Zehner“ hat höhere Ziele.

Fußball

Diese Spieler verlassen die Spvgg. Erkenschwick

  • Olaf Krimpmann
    vonOlaf Krimpmann
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Der Westfalenliga-Kader der Spvgg. Erkenschwick wird sich in der neuen Saison verändern. Jetzt hat der Verein bekannt gegeben, welche Spieler den Klub verlassen werden.

In die Vorbereitung, die noch nicht zeitgenau terminiert ist (Trainer David Sawatzki hat gerade ein lockeres Training begonnen), gehen die Schwarz-Roten ohneBernad Gllogjani, Mikael Satin, Umut Berke, Berat Halilaj, Damian Lubak und Timo Conde. Kapitän Lukas Große-Puppendahl steht vor einem erneuten Engagement in den USA.

Mit Bernad Gllogjani verlieren die Schwarz-Roten dabei ihren besten Angreifer. „Sportlich ist das natürlich ein Verlust“, so Trainer David Sawatzki. „Aber Bernie hat immer gesagt, dass er sein Glück noch einmal höherklassig versuchen möchte, da wollen wir ihm keine Steine in den Weg legen.“ 

Timo Conde zieht es nach Wiemelhausen

Timo Conde zieht zu Concordia Wiemelhausen. Die Kaderplanungen am Stimberg sieht Sawatzki als „weitgehend erledigt an“. Zwar ist dem Trainer bewusst, dass er dann auf eine sehr junge Truppe bauen wird. „Aber die wird über Qualität verfügen“, so „Sawa“. Wenn sich die Spvgg. noch für einen Zugang entscheiden wird, dann für einen Spieler aus der Region. „Das Konzept fahren wir bewusst schon länger.“ 

Keysberg ist wieder fit, bei Weßendorf dauert es noch

Es ist auch ein Grund, warum Umut Berke gehen wird: Der Flügelflitzer kam stets aus Münster angereist, der Aufwand für die Westfalenliga war zu groß. Die neue Mannschaft darf sich neben den „jungen Wilden“, die der Klub verpflichtet hat, auch auf zwei Rückkehrer freuen: Lucas Keysberg, der im Winter vom SV Sodingen gekommen war, ist wieder fit, nachdem der Außenspieler verletzungsbedingt kein einziges Pflichtspiel für die Spvgg. Erkenschwick hat bestreiten können.

 Im nächsten Winter hofft David Sawatzki dann auch auf eine Rückkehr von Dennis Weßendorf, dessen Knie-OP eine fast zwölfmonatige Pause zur Folge hat. Aktuell ist „Weße“ Sportlicher Leiter am Stimberg.

Neben vielen Talenten, die die Spvgg. Erkenschwick verpflichtet hat, kehrt auch ein Altbekannter zurück. 

Beim TuS 05 Sinsen, Erkenschwicks Liga-Rivalen in der Westfalenliga, gehen die Planungen ebenfalls voran. 

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