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Juliano Windmüller (r.) wechselt von der ETG zum FC 26 Erkenschwick.

Rückraumspieler kommt von der ETG Recklinghausen

Juliano Windmüller wechselt zum FC 26 Erkenschwick

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OER-ERKENSCHWICK - Der FC 26 Erkenschwick macht ernst. In der Saison 19/20 will der Handball-Bezirksligist oben angreifen – mit einem durchaus prominenten Neuzugang. Vom Landesliga-Absteiger ETG Recklinghausen kommt Juliano Windmüller zu den Rapenern.

Am Ende hatte Erkenschwicks Trainer Jens Körner offenbar viele gute Argumente, die Rückraumspieler Juliano Windmüller (26) zum Wechsel vom Landesliga-Absteiger ETG Recklinghausen zum Bezirksliga-Achten FC 26 Erkenschwick überzeugten. „Es ist ihm wirklich nicht leicht gefallen“, sagt Körner, „aber das Probetraining am Donnerstag vergangener Woche hat ihn dann doch wohl überzeugt von einem Wechsel zum FC.“

Probetraining hat überzeugt

Die Perspektive bei den Rapenern sei für den torgefährlichen Rückraumspieler, der auch schon in der Verbandsliga bei den „Eisenbahnern“ in Recklinghausen Erfahrungen sammeln konnte, einfach die interessantere. Zudem konnte der FC gerade erst mit Torwart Daniel Schupetta einen „guten Kumpel“ Windmüllers verpflichten. Auch die Leistungen, die der FC in der starken Rückrunde in der Bezirksliga Ruhrgebiet gezeigt hatte, dürften dem Neuzugang nicht entgangen sein. „Wenn wir von Beginn an mit einem Markus Engberding gespielt hätten und sich ein Leistungsträger wie Torben Wyink nicht verletzt hätte, wäre ganz sicher noch mehr möglich gewesen“, ist Körner überzeugt.

Nur Christian Drüppel hört auf

An diese guten Leistungen wollen die FCler, die am 18. Juni mit der Vorbereitung beginnen, möglichst schnell anknüpfen und oben angreifen. Bis auf Christian Drüppel (Karriereende) bleibt der ohnehin gut besetzte Kader zusammen. Mit den Ex-Verbandsligaspielern Windmüller und Schupetta hat das Team an Qualität gewonnen. Zudem habe ein weiterer Spieler mit höherklassiger Erfahrung seine Zusage schon gegeben, dessen Namen der Trainer noch nicht preisgeben möchte. „Er will sich bei der Mannschaftsfahrt im Juni noch von seinen alten Teamkollegen verabschieden“, erklärt Körner.

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