David Sawatzki, Trainer beim Fußball-Westfalenligisten Spvgg. Erkenschwick, schaut dem Geschehen auf dem Feld zu.
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Trainer David Sawatzki hat aktuell ein schweres Amt.

Fußball

Testspiel der Spvgg. Erkenschwick wird in der 80. Minute abgebrochen

  • Olaf Krimpmann
    vonOlaf Krimpmann
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Erneut war die Spvgg. Erkenschwick am Donnerstag zu einem Testspiel mit nur 13 Spielern angereist. Doch das ist nicht die schlimmste Nachricht: Die Partie bei Viktoria Heiden endete vorzeitig und in Unterzahl.

Neuzugang Lucas Keysberg war in der 80. Minute nach einem Zweikampf die Kniescheibe rausgesprungen, der ehemalige Sodinger musste ins Krankenhaus. Der Schiedsrichter brach die Partie daraufhin ab.Mittlerweile gibt es eine weitere, schlimme Diagnose.

„Es ist irgendwie typisch für unsere Situation“, so Trainer David Sawatzki. „Nicht nur in der Platzfrage müssen wir improvisieren, dann auch in den Spielen. Und jetzt kommt auch noch so etwas dazu.“ 

Gllogjani gelingt nach der Halbzeit der Ausgleich

Die Begegnung beim Landesligisten war für die Gäste ein von Anfang an stressiges Spiel. Sawatzki hatte angesichts der Personalnot improvisieren müssen, die bissigen Platzherren waren nach einem Eckball in der 35. Minute in Führung gegangen. 

In Hälfte zwei waren die Schwarz-Roten besser im Spiel. Mehr als das 1:1 durch Bernard Gllogjani (55.) gelang jedoch trotz guter Chancen nicht.

 Weiter geht es für die Spvgg. am Sonntag. Zu Gast um 13.30 Uhr ist dann VfL Schwerte.

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