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Einsatz am Sonntag fraglich: Skandar Soltane ist grippekrank.

Fußball

Spvgg. Erkenschwick und TuS 05 Sinsen beenden holprige Vorbereitung 

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  • Thomas Braucks
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Am Sonntag, 9. Februar, geht es für die Spvgg. Erkenschwick und den TuS 05 Sinsen in der Westfalenliga wieder um Punkte. Beide Klubs haben eine bemerkenswerte Vorbereitung hinter sich. 

  •  Am Kunstrasenplatz der Jule-Ludorf-Sportanlage gab es kein funktionierendes Flutlicht.
  •  Sinsens Trainer Michael Schrank hat viele verletzte Spieler zu beklagen.
  •  Die Spvgg. schaut zunächst nach unten, von dort will sich der TuS 05 jetzt schnell lösen.

Blickpunkt Stimberg: Trainer David Sawatzki (seit 2004 im Verein) spricht von einer "komischen Vorbereitung" und sagt: „Ich habe hier ja schon einige Vorbereitungen mitgemacht. Aber solch eine hatte ich auch noch nie.“

Fünf Wochen Improvisation liegen hinter den „Schwickern“: Teils konnten sie auf die Anlage der benachbarten Klubs ausweichen, teils mussten sie auf Asche trainieren oder – wie noch am Donnerstag – unter dem Tribünenflutlicht im Stimberg-Stadion, das alleine die 100-m-Laufbahn erhellt, ein paar Einheiten absolvieren. 

Erkenschwick will sich von unteren Rängen fernhalten

Die Zielsetzung am Stimberg für die restlichen 16 Liga-Spiele ist daher eher realistisch als ambitioniert zu sehen: „Erst einmal wollen wir die nötigen Punkte holen, die wir brauchen, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben. Am Besten fangen wir damit am Sonntag an.“

Zu Gast ist ab 15 Uhr Oberliga-AbsteigerFC Brünninghausen (Homepage). Spvgg.  Erkenschwicks (Homepage) Trainer bangt dabei um den grippekranken Außenspieler Skandar Soltane.

Blickpunkt Sinsen: Die Amtszeit von Trainer Michael Schrank beginnt, wie die seines Vorgängers Toni Kotziampassis im Dezember endete. Mit einer Auflistung der Sinsener Kicker, die dem TuS 05 in der Westfalenliga nicht zur Verfügung stehen. „Das sind nicht wenig“, stellt der Fußball-Lehrer fest. 

Jacob Helfer, Noah Schulz, Angelos Karantasiadis, Fürkan Saritas und Dennis Kündig laufen am Sonntag im Stadion am Schloss Schwansbell gegen denLüner SV (Homepage) garantiert nicht auf. Alle sind verletzt.

Hoffnung bei Miyanyedi und Goecke

Bei Nusret Miyanyedi und Patrick Goecke gibt es leichte Hoffnung. Die beiden hat es beim schmerzlichen 0:6 im letzten Test gegen den VfL Niederwenigern erwischt. Mittelfeldspieler Miyanyedi hat sich eine Platzwunde am Kopf zugezogen, Abwehrkraft Goecke einen Pferdekuss im Hüftbereich abbekommen. „Ich hoffe, dass die beiden am Sonntag zum Kader gehören“, sagt Schrank über die beiden Stützen der Mannschaft beim TuS 05 Sinsen (Homepage).

Dass der Elfte Sinsen beim vor der Saison hochgehandelten Tabellen-13. Lünen nicht der Favorit ist, nimmt Michael Schrank hin: „Einen Punkt sollten wir mitnehmen, um den Abstand zu wahren.“
 

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