Sonntag gegen SV Hochlar

GWE hofft auf den ersten "Dreier"

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OER-ERKENSCHWICK - Noch immer wartet GW Erkenschwick in der Kreisliga A2 auf den ersten Saisonsieg. Es müssen Tore her. Gegen den SV Hochlar 28, der am Sonntag ab 15 Uhr zu Gast ist, wird’s aber nicht einfacher.

Der sechste Versuch soll ein Volltreffer werden. „Wenn wir hinten so stehen wie zuletzt und vorne auch mal treffen, dann könnte es klappen“, sagt GWE-Trainer Thomas Synowczik. Defensiv stehen die „Frösche“ stabil. Zwei Gegentreffer gab es in den letzten drei Spielen nur. Und das gegen Mannschaften wie SuS Concordia Flaesheim (0:1), DJK Spvgg. Herten (1:1) und zuletzt beim 0:0 gegen Genclikspor Recklinghausen. „Das waren drei Gegner, die vor allem in der Offensive stark besetzt sind. Da sind zwei Gegentreffer schon ein sehr guter Wert. Nur, wenn wir vorne nicht auch mal ein Tor machen, können wir natürlich auch keine Spiele gewinnen.“ So wie vergangenen Sonntag im Eintracht-Stadion, als Danny Oeynhausen in der 93. Minute das „dicke Ding“ zum Siegtreffer nicht nutzen konnte. Natürlich zehre das auch an den Nerven der Spieler, sagt der Coach. „Die Jungs werden aber immer besser“, hat Synowczik festgestellt. Und nach mehreren Systemumstellungen scheinen er und Trainerkollege Oliver Gallert sich nun auf eine Ordnung festgelegt zu haben. „Hinten ist das völlig in Ordnung. Wenn’s vorne auch noch klappt, werden wir auch gewinnen“, ist Synowczik sicher. Allerdings gehört Hochlar zu den stärkeren Teams in der Kreisliga. Und zuletzt trat die Mannschaft von Henry Shoemaker souverän auf, feierte Siege (2:0 beim SC Herten und 6:2 zuletzt gegen TuS Henrichenburg) und hat sich auf Rang fünf verbessert. „Hochlar war immer eine der spielerisch besten Mannschaften. Nur manchmal bekommen es die jungen Wilden hinten nicht so hin. Das zeigt auch das Torverhältnis von 14:10“, sagt der GWE-Coach, der auf die verletzten Bozjak, Wienstein und Krüger verzichten muss. Ebenfalls nicht dabei sind Zimmermann und Christensen.

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