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Vergab Erkenschwicks beste Chance in Hohenlimburg: Bernad Gllogjani.

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Spvgg. Erkenschwick: Sawatzki kann mit Nullnummer leben

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Die Spvgg. Erkenschwick geht mit einem torlosen Remis in die zweiwöchige Spielpause der Westfalenliga 2. Trainer David Sawatzki kommt das nicht ungelegen.

„Es war eine gerechtes Ergebnis“, sagte der Erkenschwicker Trainer nach dem 0:0 beim SV Hohenlimburg. Der Aufsteiger ist neben TuS Hordel die defensivstärkste Mannschaft der Liga. Ein Chancen-Feuerwerk war damit nicht zu erwarten. 

In den ersten 45 Minuten allerdings waren es die Gäste, die die besseren Einschussmöglichkeiten hatten. Vor allem Bernard Gllogjani wird seiner Schusschance in der 20. Minute noch hinterhertrauern: Frei kam „Bernie“, der wohl beste Techniker im Team der „Schwicker“ zum Abschluss, setzte den Ball aber über den Hohenlimburger Kasten.

Amft hält seinen Kasten sauber

Eine solche hätte nach rund 30 Minuten zum Torerfolg für Hohenlimburg führen können: Der Ball blieb im Erkenschwicker Strafraum stecken, aus dem Gewühl heraus kam ein SVH-Angreifer zum Abschluss, doch Philipp Amft im Tor unterstrich mit einem Klasse-Reflex seine aktuell starke Form. 

Abschlüsse dieser Güte gab es nach dem Seitenwechsel keine mehr, weil beide Mannschaften weiter sehr diszipliniert verteidigten. „Ein ordentliches Spiel war auf dem doch sehr tiefen Rasen nicht möglich“, berichtet Sawatzki. So endete die Partie nach 90 Minuten, wie sie begonnen hatte: mit einem 0:0. David Sawatzki über den Punktgewinn: „Mit dem können wir leben.“

Nach langer Zeit mal wieder ein Mannschaftsabend

Sawatzki will nun in der spielfreien Zeit weiter am Zusammenspiel feilen, denn viele Offensivaktionen spielt sein Team noch immer eher unzureichend aus, wie der Übungsleiter findet. „Dazu war in den letzten Wochen nicht unbedingt die Zeit“, so der 33-Jährige. Am Freitag wird es dazu nach langer Zeit auch wieder einen Mannschaftsabend geben. „Auch das ist in den vergangenen Wochen und Monaten etwas zu kurz gekommen.“

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