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David Sawatzki feierte seine Heimpremiere an der Seitenlinie – und sah nicht glücklich aus.

Fußball

Nach dem 0:1 sieht Sawatzki die Spvgg. Erkenschwick im Abstiegskampf

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Nach dem 0:1 gegen TuS Hordel macht sich Spvgg. Erkenschwicks Neu-Trainer David Sawatzki nichts vor: „Das wird noch eine schwierige Hinrunde und eine schwierige Saison“, ahnt der 32-Jährige.

Im Stimberg-Stadion hatten sich zuvor zwei Mannschaften gegenüber gestanden, die in den vergangenen Wochen verlässlich Punkte liegen gelassen hatten. Die Spvgg. hatte gegen YEG Hassel 0:4 verloren und in Iserlohn mit 0:3, dazu im Kreispokal bei Kreisligist DJK Grün-Weiß nach 90 Minuten nur ein 1:1 erzielt. 

Der Gegner aus Bochum hatte die letzten drei Spiele ebenfalls nicht gewonnen, allerdings in sieben Westfalenligapartien bemerkenswerte vier Gegentreffer kassiert. Alles zusammen waren dies nicht gerade die besten Voraussetzungen für einen rassigen Fußballnachmittag. Wer den erwartet hatte, der war falsch am Platz, und die gekommen waren, bekamen exakt das präsentiert, was zu erwarten gewesen war: Ein Spiel ohne große Torchancen.

Gllogjani hat Großchance auf dem Fuß, Hordel trifft nach Eckball

Die beste hatte die Spvgg. in der 47. Minute: Bernard Gllogjani kam zum Abschluss, bedient von Skandar Soltane, doch der Schuss von Erkenschwicks „Zehner“ wurde von Tim Gronemeier zunächst abgefälscht und von Keeper Ivan Prebanic dann von der Linie gekratzt (47.). „Wer weiß, was dann passiert wäre, wenn Bernie den Ball reingelöffelt hätte“, fragte David Sawatzki mit einigem Recht. So aber spielten beide Mannschaften wie gefesselt, wobei Hordel gut verteidigte und die Spvgg. nicht die Mittel fand, um den Gegner nachhaltig unter Druck zu setzen.

Dass die Begegnung nicht – wie es zu vermuten gewesen wäre – 0:0 endete, lag am Erkenschwicker Sekundenschlaf in der 59. Minute. Said Dahoud zog einen Eckball auf den ersten Pfosten, dort fühlte sich niemand für Peter Elbers zuständig, der somit das „Tor des Tages“ markierte.

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