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In Recklinghausen geht der Blick nach vorn: Citybaskets Teamchef Johannes Hülsmann (l.), im Gespräch mit Kapitän Christoph Bruns, geht in sein viertes Jahr beim Regionalligisten

Basketball

Rotation auf der Trainerbank: Citybasket Recklinghausen plant nächste Regionalliga-Saison

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Basketball-Regionalligist Citybasket Recklinghausen hat durch das vorzeitige Saisonende Planungssicherheit. Der Trainer bleibt – wie der Großteil des Kaders.

  • Citybasket Recklinghausen verlängert mit Johannes Hülsmann
  • Trainer erhält neuen Assistenten
  • Spielerstamm bleibt erhalten

Viele Spiele hätten die Erst-Regionalliga-Basketballer von Citybasket Recklinghausen in dieser Saison nicht mehr bestritten. Die Corona-Krise sorgte jedoch für ein vorzeitiges Ende und eröffnete den Vereinsverantwortlichen die Gelegenheit, schon jetzt die Planungen fürs Spieljahr 2020/2021 voranzutreiben.

„Alle wollen weitermachen“, sagt Georg Kleine, Citybaskets 2. Vorsitzender und Sportdirektor. Auch wenn seit einigen Wochen kein Training mehr möglich ist, „stehen wir im ständigen Kontakt“, führt er fort. Die Recklinghäuser Basketballer treffen sich nicht in der Halle, sondern wie es aktuell üblich ist – via Videokonferenz.

Neuer „Co“ für Johannes Hülsmann

Der Spielerstamm bleibt dem Tabellenachten der 1. Regionalliga erhalten und auch die wichtigste Planstelle ändert sich nicht: Trainer Johannes Hülsmann geht bei Citybasket in seine vierte Saison. Künftig wird ihm jedoch Yannick Foshi zur Seite stehen. Weil es einen engeren Austausch zwischen den Herrenmannschaften geben soll, wie Georg Kleine ankündigt.

Foshi, der bislang die Herren III in der Landesliga trainierte, rückt wie die jungen Spieler des Kaders in die Zweitvertretung (2. Regionalliga) hoch und wird in der dortigen Trainingsarbeit von Mirko Bregulla unterstützt. „In dieser Saison konnten wir auf die jungen Spieler nicht setzen, weil sie für die dritte Mannschaft gemeldet waren“, erklärt Kleine. Bregulla hingegen wird ab dem Sommer für das Landesliga-Team verantwortlichen zeichnen. Dieses Dreier-Team – Hülsmann, Foshi, Bregulla – soll künftig im engen Austausch stehen, skizziert Georg Kleine das Modell.

Wildcard für die Zweitmannschaft?

Apropos Citybasket II: Auch wenn die Mannschaft in der Abschlusstabelle der 2. Regionalliga auf einem Abstiegsplatz rangiert, hofft man bei Citybasket auf den Klassenerhalt. „Wir wollen die Wildcard beantragen“, sagt der 2. Vorsitzende. Weil der Sprung ans rettende Ufer, das nur zwei Punkte entfernt war, mit Blick auf das Restprogramm (vier Spiele) durchaus möglich gewesen wäre.

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