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Erwartet freche Gäste: FFC-Trainer Andreas Krznar.

Frauenfußball

FFC empfängt Aufsteiger

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RECKLINGHAUSEN - Der 1. FFC 2003 gilt als klarer Gewinner des Saisonstarts: Acht Siege zum Einstieg, schon fünf Punkte Vorsprung auf die Verfolger. „Wir müssen ehrfürchtig bleiben“, tritt Trainer Andreas Krznar energisch auf die Euphoriebremse.

Dass die schweren Gegner erst noch kommen, hatte der FFC-Cheftrainer schon vor dem Gastspiel beim SC Wiedenbrück (5:0) betont und wiederholt es vor dem morgigen Heimspiel gegen Wacker Mecklenbeck (15 Uhr, Stadion Hohenhorst) nochmals.

Die Münsteranerinnen reisen noch mit einer Portion Euphorie vom Wiederaufstieg an. „Wer beim Spitzenreiter gastiert, ist immer besonders motiviert“, warnt Krznar seine Belegschaft. Seinen Trainerkollegen André Frankrone schätzt er für seine solide Arbeit. „Mecklenbeck ist in den letzten drei, vier Jahren kontinuierlich gewachsen. Und profitiert von einer guten Jugendarbeit.“ Aus der Regionalliga-U17 rücken demnach regelmäßig gut ausgebildete Spielerinnen nach.

Zudem ist der Tabellenfünfte von der Papierform der höchstplatzierte Kontrahent in den nächsten Wochen. „Es wird eine enge Kiste.“

Nach der „traumhaften ersten halben Stunde“ in Wiedenbrück, in der der FFC mit drei schnellen Toren die Vorentscheidung einleitete, bittet Krznar um eine Fortsetzung: „Wenn man so in ein Spiel startet, ist es wesentlich einfacher die Kontrolle zu übernehmen und zu behalten“, doziert der Teamchef. Im Heimspiel sei dem FFC ohnehin der aktive Part vorbehalten: Viel Ballbesitz, Aggressivität gegen Ball und schnelles Umschaltspiel. Der FFC braucht Dominanz in allen drei Aspekten.

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