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Beim 1. FFC hütete Lara Stober nicht nur das Tor, sondern gestaltete auch ein Feriencamp mit.

Frauenfußball

Wechsel in die Bundesliga

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RECKLINGHAUSEN - Aus Andreas Krznar spricht ein gewisser Stolz: „Es ist eine Auszeichnung für unseren Verein“, sagt der Trainer der Westfalenliga-Fußballerinnen des 1. FFC 2003.

Denn nach Nationalspielerin Alexandra Popp (VfL Wolfsburg) gibt es mit Lara Celine Stober nun eine zweite Erstliga-Spielerin mit FFC-Vergangenheit. Weil Bundesligist SGS Essen gerade auf der Torhüterposition großes Verletzungspech beklagt, suchte der aktuelle Tabellendritte in Person von Willi Wissing den Kontakt zu Andreas Krznar. Der Trainer brauchte nicht lange zu überlegen, welche Fußballerin er der Mannschaft von Daniel Kraus empfehlen kann: Lara Stober, die bis zum Sommer 2018 noch dem Klub vom Hohenhorst angehörte und zuletzt vereinslos war.

Der 20-Jährige überzeugte die Verantwortlichen der SGS im Probetraining derart, dass der Rest nur noch Formsache war. Lara Stober, die einen Vertrag bis Saisonende unterzeichnete, gehörte am Sonntag im Erstliga-Spiel gegen den 1. FFC Turbine Potsdam (3:2) bereits dem Kader an. Krznar ist überzeugt, dass Lara Stober bald für die SGS Essen zwischen den Pfosten steht.

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