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Fußball

Bereit zum Start

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RECKLINGHAUSEN - Wie im Vorjahr startet Hochlar 28 mit einem Heimspiel gegen Leusberg in die Kreisliga-A-Spielzeit. Brisante Auftaktpartien stehen für Genclik, 96 und Herta auf dem Programm.

SV Hochlar 28 - FC Leusberg. Spielerisch war die Hochlarer Leistung im Pokalspiel bei 95/08 schon besser. Das bereitet Interimstrainer Thomas Kranjc, der Henry Schoemaker erneut vertritt, auch keine Sorgen. „Wir müssen präsent sein.“ Die Erinnerungen des Sportlichen Leiters reichen zurück an den Start der Vorsaison – als der SVH daheim gegen den FCL verlor (1:3). Weil im Anschluss eine sehr durchwachsene Hinrunde folgte, weiß Kranjc, um die Bedeutung eines guten Einstiegs: „Wir wollen gut spielen und gewinnen.“

Das ist qua Anspruch auch das Bestreben des FC Leusberg. Aufgrund der zahlreichen (auch prominenten) Abgänge spricht Dirk Sadowicz von einem „sehr schwierigen Jahr.“ Die Süder blicken nach unten: „Wir wollen möglichst schnell, möglichst viele Punkte gegen den Abstieg holen“, so FCL-Trainer Sadowicz, der mit Markus Blania ein Duo bildet.

Genclikspor - Teutonia SuS Waltrop. Gegen eine Wiederholung hätte Adem Kurt nichts einzuwenden. Beim 3:1 im Pokal-Wettbewerb gegen BW Westfalia Langenbochum spielten die Süder bereits ganz nach des Trainers Vorstellungen: Schnell, schnörkellos und mit hoher Konzentration.

Damit hat Genclik allerdings die Latte auch sehr hochgelegt. „Wenn wir die gleiche Leistung zeigen, dann ist vieles möglich“, blickt Kurt auf die Partie gegen den Bezirksliga-Absteiger aus Waltrop. „Bisher haben wir uns immer dem Gegner angepasst“, erklärt Gencliks Trainer, der auf Nils Weber (verletzt) und Yakup Köse (Urlaub) verzichten muss. Seine Hoffnung: Spielt Teutonia stark, spielt seine Mannschaft ebenfalls stark. „Wir passen uns immer dem Gegner an.“

SV Herta 23 - DTSG Herten. Viele Monate hat man am Bruchweg auf diesen Sonntag hingearbeitet: Endlich ist der SVH wieder in der Kreisliga A. Darüber sind sich alle Beteiligten bewusst. „Nur noch Hurra-Fußball zu spielen wird nicht funktionieren“, appelliert Zakaria Chamdin, der mit Faruk Turgut ein Gespann bildet, an seine Spieler. „Wir werden uns anders aufstellen und zunächst hinten sicher stehen“, betont der Teamchef, der auf Djehat Chamdin und Egzon Shala nach ihren Gelb-Roten Karten aus der Pokalpartie bei 95/08 gesperrt sind.

DJK Spvgg. Herten - FC 96. Es gibt nicht wenige Beobachter, die in diesem Duell bereits das Aufeinandertreffen zweier potenzieller Aufstiegskandidaten sehen. Doch ist der FC 96 (als Aufsteiger) schon bereit dafür?

Tatsächlich erinnert die Rhetorik von Teamchef Amel Odobasic sehr daran: „Wir wollen unser Spiel machen, egal gegen welchen Gegner.“

Zu Hilfe kommt dem Cheftrainer der tief besetzte Kader: Fehlten beim 2:0-Pokalerfolg gegen Bezirksligist Vestia Disteln noch „sieben Spieler mit Startelf-Potenzial“, so Odobasic, können im Katzenbusch vier Spieler aus dem erfolgreichen Disteln-Spiel nicht auflaufen. „Dafür kehren einige Spieler zurück“, beruhigt Odobasic, der weiß: Wir können derzeit fast jeden Spieler bedenkenlos bringen. Das macht mir die Arbeit natürlich einfach.“

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