Fußball

Bitteres Gegentor

  • schließen

GELSENKIRCHEN - Das Zustandekommen der 0:1 (0:0)-Niederlage beim Erler SV war für die SG Suderwich besonders bitter. Trainer Nassir Malyar entgegnete jedoch: "Das war ein ganz fürchterliches Spiel. Das Positive ist, dass wir nur 0:1 verloren haben."

Der Reihe nach: Einen Strafstoß verwandelte Christoph Reckort zum Tor des Tages (84.). Schiedsrichter Martin Thüner ahndete ein Handspiel von Dorian Klahs. "Aus kürzester Distanz wird er angeschossen. Niemals war das ein Elfmeter", polterte Malyar, der dann sogar mitansehen musste wie im driekten Gegenzug Klahs zum vermeintlichen Ausgleich traf. Thüner verweigerte wegen Abseitsstellung die Anerkennung (86.).

Den Unparteiischen wollte Malyar aber nicht als Hauptschuldigen ausmachen. "Das Spiel haben wir ganz alleine verbockt. Bis auf drei, vier Spieler hat niemand Normalform erreicht. Ich muss mich bei allen Suderwichern entschuldigen, die dieses lustlose Gekicke sehen mussten."

Möglicherweise hätte Denis Toskaj dem Spiel eine andere Wendung geben können, wenn der Flügelmann nicht allein vor Erle-Keeper Tobias Zimmer am Tor vorbeilupfte (75.). "Zuvor hätte es aber drei oder vier Mal in unserem Kasten klingeln können", sagt Malyar. "Da hatten wir schon großes Glück."

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesen

Schwerer Unfall in Oer-Erkenschwick: Pkw-Fahrer (21) verletzt - Straße zwei Stunden voll gesperrt
Schwerer Unfall in Oer-Erkenschwick: Pkw-Fahrer (21) verletzt - Straße zwei Stunden voll gesperrt
Schwerer Brand an der Deitermann-Villa: Haben vier Jugendliche das Feuer gelegt?
Schwerer Brand an der Deitermann-Villa: Haben vier Jugendliche das Feuer gelegt?
Live-Ticker: Hier ist was los auf den Fußballplätzen im Vest Recklinghausen
Live-Ticker: Hier ist was los auf den Fußballplätzen im Vest Recklinghausen
Jungen aus Marl schütten Rattengift in Spielplatz-Sandkasten
Jungen aus Marl schütten Rattengift in Spielplatz-Sandkasten
Die „Moselbach-Alm“ im Stadtpark ist ein Erfolg - und so geht's nun weiter
Die „Moselbach-Alm“ im Stadtpark ist ein Erfolg - und so geht's nun weiter

Kommentare