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Blick nach oben

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  • Kevin Korte
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RECKLINGHAUSEN - Natürlich ist der Blick nach oben gestattet: Im Nachholspiel der Kreisliga A2 wollen der SV Hochlar 28 und die DJK Spvgg. Herten (15 Uhr, Averdunkstraße) nach durchwachsenen Start den Aufstieg in höhere Tabellenregionen einleiten.

Nach kurzem Überlegen konnte SVH-Trainer Henry Schoemaker den Arbeitsauftrag formulieren: „Wir wollen die schwarze Serie brechen.“ In den letzten sieben Duellen konnte Hochlar nur eines für sich entscheiden. „Das müssen wir ändern, wenn wir auf Kurs bleiben wollen“, erklärt der Niederländer, der beim 2:1-Derbyerfolg bei Genclikspor mit einer taktischen Änderung überraschte: Entgegen der eigentlichen Ausrichtung konzentrierte sich der SVH auf die Abwehrarbeit und schnelle Konter. „Das hat gut funktioniert“, ist Schoemaker zufrieden. Eine Wiederholung schließt der Cheftrainer aus: „Wir müssen variabel spielen. Jeder Gegner hat seine Schwachstellen. Die müssen wir finden und ausnutzen.“

„Es nervt, ständig unentschieden zu spielen. Die Leistung stimmt, das Ergebnis nicht“, erklärte DJK-Trainer Sascha Vitolins nach dem 2:2 gegen SW Meckinghoven, dem fünften (!) Remis der laufenden Saison. Auf der anderen Seite haben die Hertener auch erst einmal verloren. „Es ist wieder ein Kommen und Gehen bei uns“, sagt Vitolins, der selbst erneut im Tor stehen wird. Juri Stolz hat seinen Urlaub beendet, dafür sind Raphael Tobola und Niklas Martin beruflich verhindert.

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