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96-Stürmer Maximilian Wilk.

Fußball

FC 96 dreht nach der Pause auf

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OLFEN - Aus Trainer Amel Odobasic spricht eine gewisse Erleichterung. Bei Westfalia Vinnum habe A-Kreisligist FC 96 in der zweiten Halbzeit über weite Strecken so wie in der Hinrunde gespielt. „So müssen wir weitermachen“, fordert der Trainer nach dem 4:1 (0:0) bei den heimstarken Olfenern.

Nach kampfbetonter und chancenarmer erster Halbzeit nahm Odobasic die richtigen Kurskorrekturen vor. Die Gäste erhöhten die Schlagzahl und bereiteten den Platzherren damit reichlich Kopfzerbrechen. In die Karten spielte dem FC 96 ein optimaler Auftakt. Nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff sorgte Thomas Duda für die Führung, die Paul Heron schnell auf 2:0 ausbaute (50.). „Mit einem Traumtor“, wie Odobasic berichtet. Gut 20 Meter vor dem Vinnumer Tor schloss Heron aus der Drehung heraus direkt ab.

Der FC setzte nach und kam durch Maximilian Wilk zum 3:0 (60.). Vinnum drängte auf eine Resultatskorrektur und kam durch Yusuf Demir zum 1:3 (77.). Währenddessen hatte 96 aber einige Konterchancen, die einige Male wegen Abseits vom Schiedsrichter zurückgepfiffen wurden. Wilk gelang es aber, den Drei-Tore-Abstand wiederherzustellen (85.).

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