Dem alten und neuen Vorstand von Schwarz-Weiß Rölllinghausen gehören (v.l.) Uwe Matecki (1. Vorsitzender), Holger Böhnert (2. Vorsitzender), Markus Silke (Kassierer) und Martin Isenbort (Geschäftsführer) an. Auf dem Foto fehlt Michael Schuster (2. Geschäftsführer).
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Dem alten und neuen Vorstand von Schwarz-Weiß Rölllinghausen gehören (v.l.) Uwe Matecki (1. Vorsitzender), Holger Böhnert (2. Vorsitzender), Markus Silke (Kassierer) und Martin Isenbort (Geschäftsführer) an. Auf dem Foto fehlt Michael Schuster (2. Geschäftsführer).

Fußball

Gesunder Verein

  • Meike Holz
    vonMeike Holz
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Recklinghausen - Eine erfolgreiche Mannschaft soll man bekanntlich nicht verändern. Das gilt für Sportler, wie für die Aktiven im Hintergrund. Als bei der Jahreshauptversammlung von Schwarz-Weiß Röllinghausen der Tagesordnungspunkt „Neuwahlen“ an der Reihe war, mussten die Anwesenden nicht lange nach Vorschlägen suchen: „Wiederwahl“ hieß es bei jedem Posten.

„Es läuft so gut wie noch nie“, gibt der alte und neue Vorsitzende Uwe Matecki einen Einblick in die Arbeit der Führungsriege, die in dieser Besetzung nun in ihre drittes Amtsjahr geht: Holger Böhnert ist stellvertretender Vorsitzender. Markus Silke kümmert sich um die Finanzen des Vereins, während Martin Isenbort und Michael Schneider die Geschäfte führen. Und zwar so gut, dass Matecki SWR als „rundum gesunden Verein“ bezeichnet, der knapp 400 Mitglieder zählt.

Auch sportlich läuft es an der Klarastraße rund. Für die Aufsteiger lautete das Ziel Klassenerhalt. „Dieses Ziel dürften wir seit Sonntag erreicht haben“, sagt er mit Blick auf das 3:2 des A-Kreisligisten bei Teutonia SuS Waltrop II. Auch die Bezirksliga-Junioren sind derzeit allesamt über dem ominösen Strich.

Die A-Jugendlichen, die im Sommer in Seniorenbereich wechseln werden, haben bereits ihre Zusage für die neue Saison geben, erklärt Matecki. 2015/16 wird Röllinghausen mit zwei Seniorenmannschaften in den Spielbetrieb gehen, die weiterhin Frank Fuhrmann (Kreisliga A) und Thomas Speicher (Kreisliga C) trainieren. „Wir könnten aber drei Teams melden“, zielt der Vorsitzende auf ein Luxusproblem ab. „Wir haben fast keine Abgänge.“

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